Full text : Der Zirkulationsprozess des Kapitals (2.1926)

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Suezkanal: revolutioniert Verkehr mit
Asien, S. 208,
Sykophanten: S. 287.
Tabak: als notwendiges Konsumtions:
mittel, S. 343.
Tableau Eeconomique: legt W-W zu.
grunde, S. 67; jährliche und ur
sprüngliche Vorschüsse, 58. 148n,
180; Kreislauf des Geldes, S.288n;
Abbild der Reproduktion auf gleichbleibender
 Stufenleiter, S. 303, 313;
Ernte als Ausgangspunkt, S. 303;
Zirkulation zwischen den Klassen.
S. 303.
Tauschwert: und Wert, 8. 73.
Tauschwirtschaft: statt Naturalwirt.
schaft, S. 82.
Transport: Formel der Transport- und
Kommunikationsindustrie, S.27-28:
Unterschied zur Zirkulation, S.111
—112; setzt Wert zu, S.112; Ortsveränderung
 Voraussetzung für Konsum,
 S. 112; eigene Anlagesphäre
des produktiven Kapitals, S. 114;
Wirkung der Verbesserung auf Umschlag,
 S. 242.
Transportkosten: Einfluß auf Vorrat.
bildung, S. 106; Berechnung durch
Eisenbahnen, 8. 113.
Trucksystem: in den Vereinigten Staaten
 und England, S. 437, 444,
Tyburnia: durch Spekulationsbauten
entstandenes Viertel von London.
S. 190.
Veberproduktion (siehe auch Produk:
tion): ihre Möglichkeit von den
Oekonomen geleugnet, S. 45; für
außerordentliche Fälle, S.137; Krisen,
 S.265un; relative von fixem Kapital.
 und Lebensmitteln, S. 401;
von Geldkapital bei Fullarton, 5.428;
und Unterkonsumtion, S. 432: und
Krach, S. 448.
Uebervölkerung (siehe Bevölkerung).
Umlauf: Zirkulation, Kreislauf, S. 3,
des Geldes im Gegensatz zu Kreis.
lauf, S. 288-289.
’mlaufszeit: Gesamtzeit des Kreislaufes
gleich Umlaufszeit plus Produktionszeit,
 S. 87; steht in umgekehrtem
 Verhältnis zur Produktionszeit,
S. 90: wird von der mwvolitischen

Register,

Oekonomie als von der Produktion
unabhängige Quelle der Verwertung
des Kapitals angesehen, S. 90; zerfällt
 in W-G und G-W, 8.91; Verkauf
 dauert gewöhnlich länger als
Einkauf, S. 91; Verderblichkeit der
Waren ihre Grenze, S.92; schafft
keinen Wert, 8. 94; Wirkung auf
Umschlag, S. 203 ; Verkaufszeit wichtigster
 Teil, S. 203; Wirkung neuer
Verkehrsmittel, S.205; Umschlagszeit,
 Zirkulationsperiode, S. 211-212;
Verhältnis zur Umschlagsperiode bestimmt
 Größe des Zusatzkapitals,
8.216-217; Verhältnis zurUmschlagsperiode
 bestimmt Masse des fungierenden
 produktiven Kapitals, S. 222;
bei Ungleichheit gegenüber Arbeitsperiode
 Freisetzung von Kapital,
wenn nicht beide einfache Multipla
voneinander, S. 224, 230, 232; Verkürzung
 setzt Kapital frei, S. 234
—235; von Marktkonjunkturen,
Preisbewegungen, Entfernung des
Absatzmarktes abhängig, S. 266.
"mschlag: Wirkung auf Profitrate,
S. 85; Kreislauf als periodischer
Prozeß des Kapitals, S. 117; das
Jahr natürliche Maßeinheit, S. 117
bis 118; fixes und zirkulierendes Kapital
 entspringen nur aus Umschlag,
S. 127; qualitative Unterschiede
zwischen fixem und zirkulierendem
Kapital in quantitative umzuwandeln,
 dies nur bei Kreislauf des Geldkapitals
 möglich, S. 142; trotz langsameren
 Umschlags des fixen Kapitals
 kann infolge raschen Umschlags
 des zirkulierenden Kapitals
das im Lauf des Jahres umgeschlagene
 Kapital größer als das vorgeschossene
 sein, S. 143; Zyklus von
Umschlägen, S. 143; seine Berechnung,
 S. 144; Unterschied zwischen
dem produktiven Kapital und Geld,
S. 146; durch Handelskapital und
Kreditwesen modifiziert, :S. 147;
Unterschied zwischen jährlichem
und mehrjährigem Umschlag noch
bei Oekonomen nach Smith, 8.147;
durch identisches Verhalten des
variablen Kapitals und der zirku-
            
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