fielen auf:
Anteil an
Kundenart Kundenzahl Umsatz
Pacheinzelhandel 17 “
Lebensmitteleinzelhandel BF
sonstige Kunden C,
EEE
insgesamt 100. % 100,0 %
Jieraus wird deutlich, daß im Facheinzelhandel
weniger Kunden erhertlich höhere Umsätze auf sich
vereinigen, wobei die Unterschiede je Betriet‘
noch ganz erheblich sind, daß jedoch das Schwerzewicht
des Binnengroßhandels-Umsatzes auf den
allgemeinen Letensmitteleinzelhandel entfällt.
Welche Schwierigkeiten und kostenmäßige Belastungen
durch die Belieferung vieler kleiner
Kunden auftreten, liegt auf der Hand, wobei erschwerend
noch hinzutritt, daß diese Aknehmer
nur an bestimmten Wochentagen mit einer schnell
verdertlichen Ware beliefert werden können. Es
ist offensichtlich, daß der Binnenfischgroßhande‘)
veniger als Bindeglied zwischen Küstengroßhandel
und Facheinzelhandel fungiert, sondern in der
Jauptsache als Verteilorgan zwischen Küstengroß-Wandel
und dem allgemeinen Lebensmittelhandel
sowie dem atulanten Handel wirkt. Diese für den
gesamten Binnengroßhandel im Durchschnitt festzustellende
Tatsache kann allerdings bei einzelnen
Betrieben und einzelnen Gebieten sehr unterschiedlich
gelagert sein.
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nach Zahlungsweise
ijerzu war festzustellen, daß etwa 6o % der Kundschaft
im Barzahlungsverkehr beliefert werden,
yogegen die restlichen 40 % Zahlungsziele zwischen
8 und 21 Tagen in Anspruch nehmen, Hieraus
wird deutlich, daß im Binnengroßhandel keine WEsentlichen
Vermögensteile durch Finanzierung von
Forderungen gebunden sind, was jedoch noch keine
Rückschlüsse auf die Zahlungsweise des Großhandäels
gegenüber seinen Lieferanten zuläßt. In
einigen Fällen nutzten jedoch die Unternehmer
äie günstigen Liquiditätsverhältnisse zur Ausnutzung
von erheblichen Skonto- und Rabattvorteilen
beim Küstengroßhandel.