Full text : Grundsätze der Volkswirtschaftslehre

XXII

Inhaltsverzeichnis

die  nicht  zu  den  Aufgaben  des  Staates  als  solchen  gehören.  —  Drei  Arten,  auf  welche
die  Kosten  der  Staatsverwaltung  aufgebracht  werden  können.  —  Nothwendigkeit,  die
Staatsausgaben  in  den  rechten  Schranken  zu  halten  S.  437—444.
Zweites  Kapitel.  Die  gerechte  Besteuerung.
Die  verschiedenen  Theorien  bezüglich  der  bei  der  Besteuerung  zu  beobachtenden
Gesichtspunkte.  —  Die  Ueberwälzung  der  Steuern  seitens  der  Steuerträger  auf  andere
Bevölkerungskreise.  —  Die  richtigen  Grundsätze,  auf  welchen  sich  das  Steuersystem  aufzubauen ­
  hat.  —  Steuertechnische  Principien  S.  445—454.
Drittes  Kapitel.  Die  verschiedenen  Arten  der  öffentlichen  Einkünfte.
Der  Domänenbesitz  des  Staates  und  die  vom  Staate  betriebenen  Unternehmungen
nicht  öffentlichen  Charakters.  —  Die  Realsteuern  auf  Eigenthum  und  Ertrag.  —  Die
persönlichen  Steuern  auf  das  Kapital  oder  das  Einkommen.  —  Die  progressive  Einkommensteuer ­
  in  Preußen.  —  Die  direkten  Steuern  vom  Gebrauch  und  Verbrauch  gewisser ­
  Güter,  insbesondere  die  Wohnungssteuer.  —  Die  indirekten  Steuern  vom  Verbrauch ­
  gewisser  Güter.  —  Verzehrungssteuern.  —  Weinsteuer.  —  Zölle.  —  Monopole,
Tabakmonopol  u.  dgl.  —  Die  bei  besondern  Gelegenheiten  erhobenen  Taxen  und  Gebühren ­
  ,  Gerichtskosten,  Erbschaftssteuer,  Stempelpflicht  für  Mieth-  und  andere  Verträge, ­
  Wechsel  u.  dgl.  —  Die  verschiedenen  Arten  der  bei  der  Erhebung  der  Steuern
und  Auflagen  befolgten  Methoden  S.  454—468.
Viertes  Kapitel.  Die  öffentlichen  Schulden.
Die  Bedeutung  der  Staats-,  Provincial-  und  Communalschulden.  —  Die  Aufnahme ­
  von  Anlehen  ist  unter  Umständen  der  Erhöhung  der  Steuerlasten  vorzuziehen.
—  Nothwendigkeit  der  Schuldentilgung.  —  Gefahren,  die  mit  der  Verschuldung  der
Staaten  u.  s.  w.  verbunden  sind  S.  468—472.
Fünftes  Kapitel.  Aufgabe  und  Methode  der  politischen  Oekonomik.
Folgenschwere  Meinungsverschiedenheiten  hinsichtlich  dieser  Aufgabe  und  Methode.
—  Das  Verhältniß  der  ökonomischen  Wissenschaft  zur  Ethik,  der  politischen  Wissenschaft, ­
  der  Physik,  der  Psychologie,  den  technischen  Wissenschaften.  —  Die  Trennung
der  politischen  Oekonomik  von  der  Ethik.  —  Irrthümer  und  richtige  Anschauungen  der
historischen  und  der  klassischen  Schule.  —  Die  Statistik.  —  Die  richtige  Methode
S.  472—479.
Sechstes  Kapitel.  Die  Geschichte  der  ökonomischen  Wiflenschaft.
Das  klassische  Alterthum.  —  Die  Kirchenväter  und  ihre  Zeit.  —  Die  Scholastiker. ­
  —  Die  Periode  des  Mercantilsystems.  —  Die  Herrschaft  des  wirtschaftlichen
Liberalismus.  —  Sein  Ursprung.  —  Die  Physiokraten.  —  A.  Smith  und  sein  System. ­
  —  Die  orthodoxe  oder  klassisch-politische  Oekonomik.  —  Fortentwicklung  derselben
durch  Ricardo  und  Stuart  Mill.  —  Reaction  gegen  den  wirtschaftlichen  Liberalismus.
—  Umbildung  desselben  in  der  jetzigen  Zeit.  —  Die  socialistische  Schule:  Proudhon,
Lassalle,  Marx,  Engels.  —  Die  historische  Schule  in  Frankreich  und  Deutschland.  —
Roscher  und  andere  Vertreter  derselben,  Schmoller,  Rau.  —  Der  Verein  für  Socialpolitik. ­
  —  Die  Kathedersocialisten.  —  Die  analytische  oder  psychologische  Schule:
            
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