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Notenciroulation ausreichende Dritteldeckung vorhanden war,
gal) es doch ein zeitweilig zu sehr bedeutender Höhe steigen
des Disagio der Noten, weil die Circulationsmittel überreich-
IC voi landen waren und keinerlei Deckung genügen konnte,
ese» „ ju viel zu paralysiren. Ciul bedürfte es noch eines
erste^*^!^- Werth eines Cirenlationsmittels. in
I ,, \ eriiültniss des Circulatiunsquantums zu
en Verkelirsbedürfnissen massgebend ist, so kann dieser darin
ge nnden werden, dass bis zum .lal.re 1848, wo die Uber-
, ssige ermelirimg der Noteneirculation begann, eine Cours-
.fferenz zwischen dem Metallgeld und den Banknoten nicht
bestand trotzdem der §. Iß,der Statuten vom ,Tahre 1841 die
ans, ruckliehe Bestimmung entl.ielt, dass zur Annahme der
anknoten im 1 rivatverkehre kein Zwang stattttndet, währen,1
vertü"i i“' “'’ ~ "»dl einmal im Jahre 1808
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