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Übersicht 40
Durchschnittsbeträge an Gesamteinkommen und festgesetzter Steuer je Pflichtigen in den
Groß- und Mittelstädten
in AM
Gebiet
1925
Einkommen
und zu
versteuerndes
Mindest-
einkommen
estyesetzte
Steuer
1926 | ____ 1927 ”
“uf 1 Pflichtigen entfällt
Einkommen
und zu
versteuerndes
Mindest-
einkommen |!
Einkommen
und zu
m
7estgesotzte ı Versteuerndes
Steuer Mindest-
einkommen
Festgesetzto
Steuer
“
Deutsches Reich ....
Summe aller Großstädte...
Summe aller Mittelstädte . .
{mit mehr als 50 000 Ein-
wohnern}
47620
55 659
42738 |
9257
10 792
8 328
51231 |
9970 |
66 314 12893 |
49 628 9722
64 594
85 466
68 334
12 625
16 675
13 459
Einige Großstädte
Augsburg s0.0000000000040
SS are
Frankfurt a. M...........
Gelsenkirchen ............
Ludwigshafen a. Rh. .....
Barmen eessrerere rer
Berlin ee
Duisburg .......00000000-
Lübeck eeesereeere er
Mülheim (Ruhr) .........
Einige Mittelstädte
Castrop-Rauxel ..........
GHeiwitz see
Harburg 2.0000
Hemer
Zwickan 2......0.0000000
Bottrop ... UHR RR
Buer.... SA
Gladbeck ...............
Potsdam .....00eeeee rn
Solingen ... LE HERE
194 849
121 783
(43 489
165 645
287 262
34 463
418 219
24 875
22 350
16 625
38 814
24 060
28 419
32 898
56 508
6639
9309
4754
4371 |
3 135
220 326 43 467
119 478 23 720
79 858 15843
‚36 318 27 065
78 054 15.337
15 501 2742
5972 989
6474 1244
12649 2.308
12.123 2273
189 671
\47 295
177.119
13.433
124 638
28 228
62 637
30 384 |
32 690
59 947 |
577 667
314.327
86 171
142 862
81 945
12 500
5111
5 000
22.278
7478
|
37 771
29 190
34 881
22 490
23 690
5462
12.237
5827
6415
11 789
115 444
62712
17 171
28 379
16 182
2357
722
833
4222
1 370
251 154
147 984
217 270
126 887
33 000
37 709
78 969
67 984
34 938
238 989
50 103
29 273
42 884
25 155
25 083
7 286
15 407
13.335
6808
7573
149 545
104 698
233 296 46 519
94.313 18612
10 048 1 762
7.286 1 286
4571 857
40 273 7 788
10 580 2 000
Realsteuern der Länder und Gemeinden bilden sollen. Unter diesem Gesichtspunkt ist
namentlich die regionale Aufgliederung dieser Ergebnisse für die Verwaltung der ein-
zelnen Gebietsteile (Länder, Landesteile, Städte usw.) wertvoll, da die Einheitswert-
Statistik die erfaßten Vermögensgegenstände am Ort ihrer Belegenheit und nicht,
wie die Vermögensteuerstatistik, am Ort des Sitzes des Steuerpflichtigen, ausweist
und so in ihrer Aufgliederung weitgehenden Aufschluß über Schichtung und Struk-
tür der in bestimmten Gebieten vorhandenen Vermögensteile gibt. Darüber hinaus liegt
die Bedeutung der Einheitswertstatistik darin, daß sie eine Art Bestandsaufnahme aller
\m Reichsgebiet belegenen Vermögensgegenstände darstellt. Sie greift insofern über den
Umfang der Vermögensteuerstatistik hinaus, als in ihr wenigstens grundsätzlich auch die
Kleinen, nicht der Vermögensteuer unterliegenden Vermögensteile sowie die Vermögen
der öffentlich-rechtlichen Körperschaften enthalten sein sollen. Lediglich das sonstige
(Kapital-) Vermögen fehlt in der Einheitswertstatistik völlig, da für diese Vermögensart
Sin Einheitswert nicht festgestellt wird. Für den ersten Hauptfeststellungszeitraum 1925
bis 1927 ist jedoch das Ziel der Bewertung aller Vermögensobiekte nicht erreicht worden.