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Jbersicht 7
Betriebsfläche in vH der Besitzfläche
in den Besitzerößen
Wirtschaftsgebiet
bis | 5 bis | 10 bis
3 ha 10 ha 90 ha
20 bis
50 ha
Nordwestdeutschland ......
134,3
107,7
171 | 104,1
107,0 | 103,9
102,3
91,4
Westdeutschland ..........
Südwestdeutschland .......
151,3
141,3
101,0
100,0
Ravern....
1170
102,2
1014
190.1
Westen....
138.6 |
1076 ' 102,9
96.2
SChleSieN vers k 4 HERE
GrenZmark ...............
Osten....1 185,7 | 11015 |] 1033 |
101,8
102,3
Ostpreußen .......
1072
102.1
Im
Durchschnitt
aller
Betriebe
50 bis
100 ha
über
100 ha
>
»
90,3
88,0 | 91,2
102,9
98,5
100.1
50,7
108,2
100,3
100,5
96,5
100.0 !'
93,7
84.3
“100,0
100,0
102,4
100,9
101,8
100.5 | 102,1 | 1017
im Gegensatz zum Osten mehr durch mithelfende Familienangehörige erfolgt. Im
Osten ist die Anzahl der fremden Arbeitskräfte doppelt so hoch wie die der Familienangehörigen.
Für beide Gebietsgruppen ergibt sich, daß mit zunehmender Betriebsfläche
die Zahl der ständigen fremden Arbeitskräfte auf Kosten der mitarbeitenden Familiennitglieder
steigt, während die Verwendung nichtständiger Arbeitskräfte zurückgeht.
Diese Verhältnisse sind aus folyrenden Zahlen zu erkennen:
Übersicht 8
Auf 100 ha Betriebsfläche
entfallen
in der Besitzeröße
ins- | bis | FE 119 bie/20 bis [50 bis| über
ge- 5 10 en 50 100 | 100
amt ha | *- Ya | ha
N8-Ber
samt
KR
SE
ma
in der Besitzgröße
5 bis 120 bis[20 bis/50 bis| übe
“» £9 * 50 | 100 Zn
» ha ha L_—
18'141
Osten
„Jun
Kinder und mithelfende
Familienangehörige. . .
Entlohnte ständige Hiliskräfte
Arbeitstage der nichtständieen
Hilfskräfte)
210 |
!
a3 | 381 | 177 8
Die Verschiebungen in den Lohnkosten für fremde Arbeitskräfte stellt die Über”
sicht 9 dar. Die Besitzgröße 20 bis 50 ha erscheint danach als am stärksten mit Löhne?
oelastet. Die Unterschiede in den Wirtschaftsgebieten sind in erster Linie durch die
wechselnde Wirtschaftsintensität bedingt.