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noch die verlockende Hoffnung aufgeben mögen, durch
M'e in Scene gesetzte blutige Revolution, wenn auch nur auf kurze
Zeit, zur unumschränkten Gewalt zu gelangen und während der-
iclben ihr Schäfchen in« Trockne zu bringen, oder sonst wie im
Trüben zu fischen, dann aber, wie weiland so mancher Maulheld
der Pariser Coinmune, bevor der Gegner die letzte Schanze erstürmt
die von ihnen durch List und Täuschung geworbenen und unter
Besätzen die Socialistenführer wirklich den aufrichtigen Willen
: srrü-t
Socialdemokraten mittel- und unmittelbar gespendeten Gelder die
,,°ch ihren eigenen Angaben so ergiebig gewesen sind, daß sie sich
bereits auf mindestens 50 Millionen Mark belaufen müßten -
°°?u"S'°e,s- rur Erwerbung von Grund und Boden, sowie von
Fabriken, wozu sich ,a so oft sehr günstige Gelegenheiten darbieten,
verwendet worden sein und somit die dcutschc Socialdemokralle sich
bereits ,m Besitze von vielen Tausend Morgen Ländereien und von
einigen Hundert Fabriken befinden, deren Erträge nun jetzt theils
der Gesammtheit ihrer Mitglieder zu gute kämen, theils zur Er
werbung Ivcitcrer Besitzthümer dienen könnten. Statt dessen hat
man jedoch diese kolossalen Summen zur Bestreitung der Kosten
fur Versammlungen, für Tausende von Hetzschriften, für Reisen der
Führer IM In- und Auslande, für Veranstaltung unnützer Ivcil
d-- Bethel,igteu schädigender Strikes, für Unterhaltung der Führer
und Remuncrimng einer Legion von Gehülfen vergeudet.
Ferner hätten die Socialistcnsührcr jede von der Reichsrcgicrung
oder von Privaten vorgeschlagene Socialrcform, welche nicht sowohl
eine Verminderung, sondern auch cinc gerechtere Berthcilung der
Steuerlast, Unfallversicherung, ànkcnunterstützungs- und Alters-
versorgungskassen mit Staatszuschüssen, Schutz der Arbeit, Er-
Blume, Zukunfitstaat.