Analytische Inhaltsübersicht.
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Kapitel I.
Die Hedonisten.
Seite
565—596
| 1. Die Pseudo-Renaissance der klassischen Schule 565
Auferstehung des „homo oeconomieus“ 566.
Kritik der großen klassischen Doktrinen 567.
Kritik des Gesetzes des Angebots und der Nachfrage 567.
Kritik des Gesetzes der Produktionskosten 568.
Kritik des Gesetzes der Verteilung 568—569.
§ 2. Die psychologische Schule . 570
Woher der Name „österreichische Schule“? 570.
Prinzip des „Grenznutzens“ 571.
Wie es die Probleme des Wertes und des Tausches löst 571.
Das „Grenz-Paar“ 573 Anm.
Das Gesetz des Einheitspreises oder das Gesetz der „Indifferenz“ 574.
Das Gesetz der „Substitution“ 574.
Das Gesetz der Verteilung der Ausgaben 575.
Die „Rente des Verbrauchers“ 576.
Das Gesetz „des Grenzlohnes“ 577.
§ 3. Die mathematische Schule 57g
Geschichtliches über diese Schule 678.
Wie sie jede wirtschaftliche Handlung auf den Tausch zurückführt 579.
Abschaffung des Wortes „Wert“ 580.
Die Kunst, Alles in Gleichungen auszudrücken 581.
Die Kurven des Angebots und der Nachfrage 582.
Der Gleichgewichtszustand 583.
Das System des allgemeinen wirtschaftlichen Gleichgewichtszustandes
von Walras 583.
Die drei Märkte und die Gesetze, die sie regieren 585.
Der Mechanismus des Tausches 586.
Das „Gesetz der bestimmten Verhältnisse“ 586.
Die „Komplementär-Güter“ 587.
§ 4. Die Kritik der hedonistischen Doktrinen 587
Ihr geringer Erfolg in Frankreich 588.
Ob es wahr ist, daß Wünsche nicht in Gleichungen ausgedrückt
werden können? 689.
Ob es wahr ist, daß die Hedonisten nur den wiedererstandenen Opti
mismus verkörpern? 590.
Die Erklärung der Zinsen von v. Böhm-Bawerk 591.
Der Agrar-Sozialismus von Walras 593.
Ausschluß jeder ethischen Rücksicht 593.
Ob es wahr ist, daß die Hedonisten nichts Neues entdeckt haben ? 594.
Haben sie ihrer Methode nicht zu viel zugemutet? 594—595.
Kapitel II.
Die Theorie der Bodenrente und ihre Anwendungen. . . 596—641
§ 1. Die theoretische Ausweitung des Rentenbegriffes
Die städtische Bodenrente im 19. Jahrhundert 597.
597