Full text: Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)

Achtes Kapitel. 
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'ahlt, aber „vielleicht beträgt es 4 bis 5 Shilling pro Kopf die 
Woche. . Die Knabenarbeit ist von einer Art, wofür im all- 
"Meinen („generally“, natürlich nicht immer „im besondern“) die 
Xtaft der Jungen gerade ausreicht, und folglich würde kein Gewinn 
WS der größeren Kraft der Männer fließen, um den Verlust auszu- 
Yeichen, oder. doch nur in den wenigen Fällen, wo das Metall sehr 
xüwer ist. Die Männer würden es auch minder lieben, keine 
<naben unter sich zu haben, da Männer minder gehorsam sind. 
\Ußerdem müssen die Jungen jung anfangen, um das Geschäft zu 
Men, Die Beschränkung der Jungen auf bloße Tagarbeit würde 
Nesen Zweck nicht erfüllen.“ Und warum nicht? Warum können 
gen ihr Handwerk nicht bei Tag lernen? Deinen Grund? „Weil 
ladureh die Männer, die in Wechselwochen bald den Tag, bald die 
Vacht arbeiten, von den Jungen ihrer Reihe während der halben Zeit 
SOtrennt, die Hälfte des Profits verlieren würden, den sie aus ihnen 
"tausschlagen. Die Anleitung, die sie den Jungen geben, wird 
mich als Teil des Arbeitslohnes dieser Jungen berechnet und 
"Cfühigt die Männer daher, die Jungenarbeit wohlfeiler zu be- 
“Mmen. Jeder Mann würde seinen halben Profit verlieren.“ (In 
Adern Worten, die Herren Sanderson müßten einen Teil des 
\beitsiohnes der erwachsenen Männer aus eigener Tasche statt 
at der Nachtarbeit der Jungen zahlen. Der Profit der Herren 
ederson würde bei dieser Gelegenheit etwas fallen, und dies ist 
NE Sandersonsche gute Grund, warum Jungen ihr Handwerk nicht 
u Tag lernen können.) !**? Außerdem würde dies reguläre Nacht- 
„beit auf die Männer werfen, die nun von den Jungen abgelöst 
en, und sie würden das nicht aushalten. Kurz und gut, ‚die 
lichen Tigkeiten wären so groß, daß sie wahrscheinlich zur gänz- 
Prog Unterdrückung der Nachtarbeit führen würden. „Was die 
x düktion von Stahl selbst angeht,“ sagt E. F. Sanderson, „würde 
Jar iCht den geringsten Unterschied machen, aber!“ Aber die Herren 
ae derson haben mehr zu tun, als Stahl zu machen. Die Stahl- 
y herei ist bloßer Vorwand der Plusmacherei. Die Schmelzöfen, 
Rap Werke usw., die Baulichkeiten, die Maschinerie, das Eisen, die 
na usw, haben mehr zu tun, als sich in Stahl zu verwandeln. Sie 
48 da, um Mehrwert einzusaugen, und saugen natürlich mehr in 
Ve tunden als in 12. Sie geben in der Tat von Gottes und Rechts 
MS Sen den Sandersons eine Anweisung auf die Arbeitszeit einer 
en sen Anzahl von Händen für volle 24 Stunden des Tages und 
© ‚Ten ihren Kapitalcharakter, sind daher für die Sandersons 
I er Verlust, sobald ihre Funktion der Arbeitseinsaugung unter- 
hen wird. „Aber dann wäre da der Verlust an so viel kost- 
102 »% i i nd räsonierenden Zeit muß es einer 
Sn Sicht wer ehr Eaneroiohen micht für alles, auch das Schlechteste 
No} /*kehrteste: einen guten Grund anzugeben weiß. Alles, was in der 
He Yerdorben worden ist, das ist aus guten Gründen verdorben worden. 
gel: »Enzyklopädie, Erster Teil: Die Logik. Berlin 1840“, S. 249.)
	        
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