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ist, deren Untersuchung aber in die
Analyse des Zirkulationsprozesses
gehört, S. 524.
"ulgärökonomie: und Wertgröße, S.21 3
Definition der V., S. 45; V. und
Theorie der Nachfrage und der Zu-
{uhr als Erklärung des Wertes, 5.115;
V. und Mehrwert, S. 146, 253; pocht
auf den Schein, S. 255,474-475; Quelle
aller apologetischen Flausen der V,,
S. 476; V. und die Abstinenztheorie,
5. 582-538; V, und England nach der
Einführung des Freihandels, S, 585,
Ware: Elementarform der kapitalisti-
schen Produktionsweise; ein Gegen-
stand, der menschliche Bedürfnisse
befriedigt, S. 8; einzelne Ware als
Durchschnittsexemplar ihrer Art,
als Wert — nur bestimmte Masse
lestgeronnener Arbeitszeit, S. 7; nur
Produkt, das einen gesellschafflichen
Gebrauchswert hat, S. 8; nur Pro-
dukte selbständiger und voneinander
unabhängiger Privatarbeiten treten
einander als W, gegenüber, S. 9;
historische Bedingungen der Ver-
wandlung des Arbeitsprodukts in W.,
5.27; Fetischcharakter der W., S. 35
bis 47; Metamorphosen der W. im
Austauschprozeß, S. 64-66; Verkauf
und Kauf der W., S. 66-71.
Warenkunde: Ihr Material die Ge-
brauchswerte der Waren, S. 4.
Warenmaße: Erklärung ihrer Ver-
schiedenheiten, S. 3-4.
Warenproduktion: Ihre Existenzbedin-
gung — die gesellschaftliche Teilung
der Arbeit, S, 9; historisch bestimmte
gesellschaftliche Produktionsweise,
5. 39-40; Erscheinung, die verschie-
densten Produktionsweisen angehört,
S. 78 n, 125,
Warenzirkulation: Gesamtprozeß der
Metamorphosen der Waren, S. 71;
Unterschied vom unmittelbaren Pro-
duktenaustausch, S. 71-72; bedingt
nicht das Gleichgewicht der Ver-
käufe und Käufe, S. 72-78; schwitzt
beständig Geld aus, S. 72; sprengt
die Schranken des Produktenaus-
tausches, S. 73; gehört verschieden-
sten Produktionsweisen an, S. 73 n;
keine Quelle des Mehrwertes, S. 115.
: Register,
Wasserregelung (Kanalisation): Ihre
Rolle in der Geschichte der europä.
ischen und asiatischen Völker, S. 452
bis 4538.
Wechselkurs: Anzeiger der internatio-
nalen Bewegungen der edlen Metalle.
S. 103.
Weltgeld: Universelle Entfaltung des
Wertes, S. 100; absolut gesellschaft-
liche Verkörperung des Reichtums
überhaupt, S. 101; internationales
Kaufmittel, S. 102; Bewegung auf
dem Weltmarkt, S. 102-108.
Weltmarkt (Welthandel): als Sphäre,
wo Warenwert und Geld ihre Natur
universell entfallen, S. 100; eröffnet
im 16, Jahrhundert die moderne
Lebensgeschichte des Kapitals, S. 104;
E-weiterung des W, während der
Manufakturperiode, S. 300-801; Ab-
hängigkeit des Fabrikwesens vom
W. und ihre Folgen, S. 396; W. und
die mittlere Intensität der Arbeit
bei einzelnen Nationen, S. 495; der
internationale Handel, S. 516 n; ge-
schaffen durch die großen Ent-
deckungen Ende des 15. Jahrhunderts.
S. 678-679,
Vert: ein Kristall der den Waren ge-
meinschaftlichen Substanz; das Ge-
meinsame, das sich im Tauschwerte
darstellt; wird durch das während
der Produktion der Ware verausgabte
Arbeitsquantum bestimmt, S. 6; bloße
Gallerte menschlicher Arbeit, S. 6,
17; Verhältnis der W. gleich dem
Verhältnis der Arbeitszeiten, S. 7;
kleiner, wenn die Produktivkraft der
Arbeit größer, S. 8; nutzloses Ding
— kein W., S. 8; als Wertding un-
aßbar, S. 14; kann nur relativ
ausgedrückt werden, S. 15; gesell-
schaftliches Produkt der Menschen,
S. 38; realisiert sich nur im Aus-
tausch, S, 47; Maß der W., S. 56 bis
54; Quantum vergegenständlichter
gesellschaftlicher Arbeit, S. 114; be-
stimmt durch die zur Produktion,
also auch Reproduktion notwendige
Arbeitszeit, S. 126; bestimmt durch
die Arbeitszeit, erfordert, um die
Ware in normaler Güte zu liefern,
S. 1838; bestimmt durch das Quantum