Full text : Der Briefwechsel zwischen Marx und Engels 1868-1883 / [hrsg. von D. Rjazanov] (Abt. 3, Briefwechsel, Bd. 4)

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1299. Engels an Marx; 1869 August 3.
Manchester, 3. August 1869.
Lieber Mohr,
Inliegend den Wilhlelm] und Bebel zurück, und ferner Anwei-;
 sung auf die Union Bank of London für £ 100, womit die Schulden
 hoffentlich für immer aus der Welt geschafft.
Da, wie Tussy mir sagt, Jenny auch noch den September frei
hat, so kannst Du allerdings Deine Reise bis in diesen Monat
hinein verschieben. Ich dachte immer, daß Du wegen Jenny auf
o nur vier Wochen beschränkt seiest, während denen Du reisen
müßtest.
Der Skandal zwischen Schwleitzer] und den Leipzigern wird
hübsch. Die Anklage auf Bestechung durch den Welfen gegen
Bebel und die Drohung der Schweitzerschen, auf dem Kongreß
ıs durch Prügelgewalt den Sieg zu erzwingen, lassen hübsche Sachen
erwarten.
Welch eine Dummheit von Wilhlelm], den Goegg seinen Kongreßaufruf
 mitunterzeichnen zu lassen und sich so der Attacke des
Social-Demokrat auszusetzen. Aber Wilh[elm] kann es nun ein-%
 mal ohne seine spießbürgerlichen Republikaner nicht,
Meine Dokumente sollen jetzt heute über 8 Tage unterzeichnet
werden, falls die Advokaten fertig sind. Vor Mittwoch, 11. courant,
 komme ich also keinesfalls weg. Auf Hin- oder Rückweg
sehe ich Dich jedenfalls in London.
Pacte Grüße an Alle.

Dein F. E.

Nach der Annonce des 18. B[rumaire] habe ich mich auch bis
jetzt vergebens umgesehn.

1300. Marx an Engels; 1869 August 3.

3. August 1869-Dear

 Fred,
100 £ erhalten mit best thanks. I shall now watch the prozeedings
 so closely that similar mistakes etc.
_ Ich bin keineswegs auf dem Strumpf. Die Armgeschichte ist
s im letzten Stadium des Zuheilens begriffen. Ich erkläre mir das
sonstige Unwohlsein aus dem Wetter und saufe dagegen Gumperts
 Lebermedizin.
Gestern war eine tragikomische Sitzung des Generalrats, Trittbriefe
 für Karten, Miete, rückständiges Sekretärgehalt usw. Kurz
% international bankruptev. so daß man noch nicht sieht, wie wir

FF 27— 28
            
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