\1322) 1869 Nov. 26
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ted States ist das Pech, daß die Sklavenhalter (die Herr Clarey]
sonst als Harmoniker in allen seinen früheren Schriften verteidigt)
zu frühzeitig den besseren Boden in Anbau nehmen und den
schlechteren überspringen. Also, was nicht sein sollte, Beginn mit
dem besseren Boden! Wenn Clarey] an diesem Beispiel sich
selbst überzeugt, daß die wirklichen Bebauer, hier die Sklaven,
weder durch ökonomische noch andre Gründe of their own bestimmt
werden, sondern durch äußeren Zwang, so hätte er
an den 5 Fingern abzählen können, daß dieser Umstand auch in
o andern Ländern stattfindet.
Nach seiner Theorie hätte die Kultur in Europa von den Berzen
Norwegens ausgehn und von da nach den Ländern des Mittelmeers
fortgehn müssen, statt umgekehrt zu marschieren.
Den Sklichen ökonomischen Umstand, daß, im Gegensatz zu
6 aller andern verbesserten Maschinerie, die bei ihm stets bessere
Erdmaschine ihre Produkte — wenigstens periodenweise —
verteuert, statt zu verwohlfeilern (dies war einer der
Umstände, die Ricardo bestimmten; er sah auch mit seiner Nase
nicht weiter als die Geschichte der Getreidepreise von about 1780
” bis 1815 in England), sucht Carey durch eine höchst abgeschmackte
und phantastische Geldtheorie wegzuhexen.
Als Harmoniker wies er zuerst nach, daß kein Antagonism
zwischen Kapitalist und Lohnarbeiter. Der zweite Schritt war, die
Harmonie zwischen Grundeigentümer und Kapitalist zu bewei-%
sen, und zwar geschieht dies, indem das Grundeigentum dort als
normal aufgestellt wird, wo es sich noch nicht entwickelt
hat. Die große, entscheidende Differenz zwischen Kolonie und altzivilisiertem
Land, daß in letzterem die Volksmasse vom Grund
und Boden, fruchtbar oder unfruchtbar, bebaut oder unbebaut,
” durch das Grundeigentum ausgeschlossen ist, während in
der Kolonie der Boden relatively speaking noch vom Bebauer
selbst angeeignet werden kann — dieser Umstand darf bei Leibe
nicht erwähnt werden. Er darf absolut keine Rolle in der raschen
Entwicklung der Kolonien spielen. Die ökliche „Eigentums-*Irage“,
und zwar in ihrer öklichsten Form, würde ja der Harmonie
ein Bein schlagen.
Was die absichtliche Verdrehung angeht, daß, weil in einem
Land mit entwickelter Produktion die natürliche Fruchtbarkeit
des Bodens ein bedeutender Umstand für die Produktion von
a Mehrwert ist (oder, wie Ricardo sagt, die Profitrate affıziert),
nun umgekehrt folgt, daß danach in den von Natur fruchtbarsten
Erdstrichen auch die reichste und entwickeltste Produktion statt-Änden
müsse, also z. B. in Mexiko höher stehn müsse als in Neuengland,
so habe ich darauf schon geantwortet in „Das Kapi-6
tal“, p. 502 sag.