Full text : Der Briefwechsel zwischen Marx und Engels 1868-1883 / [hrsg. von D. Rjazanov] (Abt. 3, Briefwechsel, Bd. 4)

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(1353) 1870 März 21

Donnerstagsrede Gl[adstones], worin dieser sich Zusammensetzung
 und Modalitäten usw. vorbehält.
Der Brief von Solingen an mich war auch versucht worden zu
erbrechen, wohl in Köln, aber nicht gelungen, wegen richtiger Anwendung
 des Siegellacks.
Herzliche Grüße.

Dein F. E.

Die Kerle haben in der Eile die 4 Flügel des Kuverts unrich-‚ig
 wieder zusammengelegt, der Beweis ist also vollständig.

1354. Marx an Engels; 1870 März 24,

24 March 1870.

Dear Fred,
Anliegend 2 Marseillaises (ein J. W[illiams] darin) und „Het
Volk“, worüber mehr im Verlauf dieses Briefs.
Die Kerls hier sollen sich mit Brieferbrechen in Acht nehmen. 15
Die Zeiten des würdigen Graham sind vorüber. Sobald ich irgend
einen ganz schlagend sichren Beweis hätte, würde ich dem Postmaster
 General direkt schreiben. Il ne faut pas se gener.
Ich glaubte, wieder ganz auf dem Strumpf zu sein, arbeitete
wieder flott seit den letzten 2 Wochen, aber nun kam d’abord Sau- ze
nusten in Folge des Märzostwinds — daran laboriere ich noch —,
und seit vorgestern wieder unangenehme Erscheinung auf der
rechten Lende, die mir seit zwei Tagen Gehn und sitzende Stellung
erschwert. A tous les diables!
Einliegend Brief von Russischer Kolonie in Genf. Wir z
haben sie zugelassen, ich habe ihren Auftrag, ihr Vertreter im
5eneralrat zu sein, angenommen und ihnen auch ein kurzes
Antwortschreiben (offizielles, neben lettre privee) geschickt mit
ler Erlaubnis, es in ihrem Blatt zu veröffentlichen. Dröle de posi-:jjon
 für mich, als Repräsentant der jeune Russie zu funktionieren! 2
Der Mensch weiß nie, wozu er es bringen kann, und welche strange
'ellowship er zu untergehn hat. In der offiziellen Antwort lobe ich
den Flerowski und betone, daß die Hauptaufgabe der russischen
branche, für Polen zu arbeiten (d. h. Europa von ihrer eignen
Nachbarschaft zu befreien). Über Bakunin hielt ich es für sich- z
rer, kein Wort zu sagen, weder in dem öffentlichen noch konfidentiellen
 Schreiben. Was ich den Kerls jedoch nie verzeihn werde,
ist, daß sie mich zum „Venerable“ machen. Sie glauben offenbar,
ich sei zwischen 80 und 100 Jahre alt.
Der Brief von dem Herausgeber des „Volk“ — hier beilie- 4
zend — war an mich adressiert ohne nähere Adresse auf dem

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