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(1387) 1870 Aug. 1
werde sie einstweilen oben in das Drawing Room — das Konfe-
renzzımmer — schicken.
Er schlägt mir dann vor: Er wolle oben erklären, ich sei da
und habe erklärt, ich könne nicht mit Blind mich zusammentreffen.
In other words, er wollte turn him out.
Ich sagte ihm, das gehe nicht. Er habe Blind eingeladen, nutz-
loser Skandal ete.
Nahm meinen Hut und trennte mich freundschaftlichst von Os-
wald, der ein ganz anständiger Junge ist, obgleich er nicht das Pul-
ver entdeckt hat.
Seraillier hatte auf meinen Antrieb dem Dupont derb über
Mothet geschrieben, so derb, daß D{[upont] beleidigt und wäh-
rend 14 Tagen nicht an Sleraillier] briefstellierte.
Es ist mir lieb, wenn Du mir das Geld für die Seaside schickst.
Ich wünschte schon diese Woche nach Brighton zu gehn. Weiter *
kann ich mich unter gegebnen Umständen nicht von London ent-
fernen.
Salut.
FI
Dein K. M.
Du schickst also jetzt Deine Briefe direkt: Frederick“
Greenwood, Esq., Editor of the Pall Mall Gazette,
2 Northumberland Street. Strand. London.
i388. Engels an Marx; 1870 August 3.
Manchester, 3. August 1870.
Lieber Mohr,
Inliegend W/2 86721, Manchester, 20. Juni 1869 — £ 20,
W/2 77 454, Manchester, 23, Januar 1869 — £ 20, für Brighton
und S/11 13062, Liverpool, 17. Mai 1869 — £ 5 Moores Sub-
skription für die Internationale. Die meinige erhältst Du Anfang
September, ich bin rather short of cash und muß Dividenden ab- «
warten. Ich werde, da ich Einzahlungen zu machen habe, Shares
verkaufen müssen; was denkst Du, soll ich damit noch etwas war-
ten oder gleich los? Ich kann noch ohne Verlust verkaufen.
Daß die Franzosen vorrücken und Saarbrücken (das von 1 Ba-
taillon, 4 Schwadronen und möglicher Weise etwas Artillerie be-
setzt war) okkupiert haben, ist mir sehr lieb. Erstens aus mora-
lischen Gründen. Zweitens, weil die Deutschen sich in der ersten
Schlacht in einer Defensivstellung schlagen werden und die De
fensive durch die Hinterlader enorm verstärkt ist. Da die Deut-
schen meiner Berechnung nach gestern Abend strategisch aufmar- 4
schiert waren, so vermute ich, daß die Schlacht, zu der heute wohl
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