Full text: Der Briefwechsel zwischen Marx und Engels 1868-1883 / [hrsg. von D. Rjazanov] (Abt. 3, Briefwechsel, Bd. 4)

390 
(1416) 1871 Aug. 19 
1416. Marx an Engels in London; Brighton 1871 
August 19. 
19. August 1871, 
Briehton, Globe Hotel, Manchester Street. 
Lieber Fred, 
Sei so gut, das auf andrer Seite Stehende an die. „Public Opi- 
nion‘, 4, Southampton Street, Strand, zu schreiben mit meiner 
Unterschrift. Meine Handschrift könnte den Kerls Vorwand zu 
misprints geben. Was nach deutscher Seite zu tun ist, bei meiner 
Rückkehr. 
Ich habe heute den ersten schönen Tag hier. Gestern und vor- 
zestern Regen. Leider habe ich meine Lebermedizin nicht mitge- 
nommen, aber die Luft tut mir außerordentlich wohl. Wenn es 
möglich (und die Kinder nicht vorher ankommen), würde ich 
zerne bis Donnerstag hier bleiben, aber no cash in hand, und ich 165 
sehe aus Deinem Brief, daß Du auch blank bist. 
Was den Netschajeff betrifft, der nach seiner Art die falschen 
Gerüchte über sich selbst höchsteigenhändig in die Welt setzt, so 
muß, nach meiner Rückkehr, von Seiten des General Council 
3ffentlich gegen ihn prozediert werden. % 
Salut. 
Dein K. M. 
Setze zu oder unter, was Dir gut dünkt. 
1. Privatbrief. 
Sir, 
I not only request you to insert the enclosed reply in your next 
number, but I demand an ample and complete apology 
in the same place of your paper where you have inserted the libel. 
I should regret being forced to take legal proceedings against 
your paper. 
Yours obediently 
K. M. 
2. To the Editor of the „Public Opinion“. 
Sir, 
In your publication of August 19”) you translate from the Ber- z5 
lin „Nationalzeitung“, a notorious organ of Bismarck’s, a 
most atrocious libel against the „International Workingmen’s 
Association“ in which the following passage occurs: 
„Capital“, says Karl Marx, „trades in the strength and life of 
the workman“, but this new Messiah himself is not a step farther 4 
1) Von Engels korr. in today 
7 6G6— 10 
15 (aber) — ic 
+4 — Au)
	        
Waiting...

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.