Full text: Das Baugewerbe in der Volks-, Berufs- und Betriebszählung von 1925

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Schaubild 40. Der Altersaufbau der Putzer und Stukkateure. 
absolut etwa ebenso groß ist wie in den untersten Jahrgängen 
zwischen 14 und 25. Diese Tatsache erklärt sich wohl zum Teil 
daraus, daß Maurer, die sich zu Putzern spezialisiert haben, die 
höheren Altersgruppen verstärken; in der Hauptsache dürfte hierin 
jedoch eine gewisse Ueberalterung des Stukkateurberufs zu sehen 
sein. Im Zusammenhang mit einer veränderten Geschmacksrichtung 
in der Bauweise dürfte der Nachwuchs in diesen Berufen geringer 
geworden sein. Auf die Gruppe der Lehrlinge und Jugendlichen 
entfallen 17,6 % der Gesamtzahl; bei den Maurern entfiel auf die 
gleiche Altersgruppe ein Anteil von 20,4%. Die drei Jahrzehnte 
umfassenden Altersgruppen der Zwanzig- bis Fünfzigjährigen sind, 
wenn man zehnjährige Altersklassen bildet, annähernd gleich stark 
besetzt; 
auf die 20—30jährigen entfallen 23,7 % der Gesamtzahl 
+ ” 30—40 ” ” 19,5 ” ” ” 
„ 40—50 215 2 . 
Die Gruppe der 50- bis 60jährigen Gesellen umfaßt noch 13,4 %, 
die der über Sechzigjährigen noch 4,3 % der Gesamtzahl. Der Anteil 
der über 50 Jahre alten Gesellen am Gesamtbestand ist mit 17,7 % 
also geringer als der Anteil der gleichaltrigen Maurer an der Maurer- 
zahl, der 19,1. % beträgt.
	        
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