Full text : Das Baugewerbe in der Volks-, Berufs- und Betriebszählung von 1925

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Verhältnismäßig noch ‚stärker hat sich die Gruppe des Verwaltungs-
 und technischen Personals ausgedehnt. Von dieser Gruppe
wurden ermittelt:

4900 (1,2%)
18000 (2,3)
67200 (5,6)
Seit 1907 macht sich, etwas abgeschwächt, die gleiche Bewegung
in der Personalumschichtung geltend. Der Anteil der Betriebsleiter
am Gesamtpersonal (einschließlich Baubüros und dergleichen)
sinkt weiter auf 8,4%. Für die Arbeiterschaft (einschließlich der mithelfenden
 Angehörigen) steigt die Anteilsziffer auf 86,3 %. Der Rückgang
 des Anteils der Angestellten von 5,6 auf 5,3 % wird wohl in zählmethodischen
 Aenderungen begründet sein: vermutlich sind 1907 in
der Gruppe der Angestellten, und zwar der technischen Angestellten,
Personen nachgewiesen worden, die weder 1882 und 1895 noch 1925
darin einbegriffen worden waren.
Zum Vergleich wollen wir die Entwicklung des ganzen Gewerbes
(Handwerk und Industrie) heranziehen. Auch hier ist die Zahl der
Betriebsleiter in der Zeit von 1882 bis 1907 in der Anzahl wie auch
verhältnismäßig zurückgegangen.
Sie betrug nach den Betriebszählungen:: 2
1882 ,.. 2.......4. 2209000 (837%)
1895 . +... 2061000 (26)
1907 1989000 (18 ,,)
Dagegen hat sich die Anzahl der Angestellten mehr als verfünf-[acht
 und die der Arbeiter mehr als verdoppelt. Die Angestelltenzahl
 betrug: ‚889 118000 (2%) Sn
1895 268000 (3.,,).
1907 615000 (6,,)
Die Arbeiterzahl wuchs in folgender Weise: nn
1882 .............. 3606000 (61%)
1895 . . .»....0... 5672000 (71)
1907 8249000 (76,, }

1882
1895
1907

Seit 1907 ist im Gesamtgewerbe (Handwerk und Industrie) der
Anteil der Arbeiter am Gesamtpersonal etwa gleich geblieben. Veränderungen
 zeigen sich lediglich bei den Gruppen der Betriebsleiter
und der Angestellten, wovon die Angestellten erheblich an Gewicht
            
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