fullscreen: Untersuchungen über die Theorie des Preises

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Meiiííeii anderer Artikel, sondern aiieli verseliiedene Ver- 
wendnn^'sarten des Artikels .1 selbst mit sieb bringen ; 
jede dieser \ erwendnn^sarten wird den \ erbraneb je 
einer anderen, bestimmten Summe v von Verbraiiebs- 
perzenten bedingen, welebe also liier, obwol die Pro 
duktion ans^eseblossen ist, aiieb abgesehen von einem 
etwaigen Ant'an^svorratb, mit der Ankaiifsmen^c x 
keineswegs nbereinziistimmen bralieht. Jedoeb kann 
der Jabresverbraneli v von vt, wenn kein Anfan^s- 
vorratb vorhanden ist, böebstens = x sein, während 
er sieb andernfalls aiieb auf die vorrätbi^en Stiieke 
erstreeken kann. Dabei ist zu beaebten, dass die 
nnmerisebe (irösse des ans dem Kon sinne des Vorjahres 
iibri^’ gebliebenen und für den Verbraneb des laufen 
den Jahres verfügbaren Anfangsvorratbes sieb keines 
wegs naeb der Zahl der vorhandenen Stüeke, sondern 
nur naeb den an denselben noeb haftenden Verbranebs- 
perzenten riebtet. Aiieb werden die vorhandenen 
Stüeke, selbst wenn sie ^ar niebt benützt, sondern 
nur aiifbewabrt, ja selbst wenn sie aufs sorgfältigste 
in Stand gehalten würden, am Kn de des Jahres im 
allgemeinen doeb in ihrer (Qualität versebleebtert oder 
jedeställs weiter entwertbet ersebeinen. Nur die Summe 
an Verbranebsjierzenten, die dann bestentalls, also bei 
sebonendster Verwendung*, noeb verbleiben würde, ist 
für den diesjährigen Konsum vertli^bar und bildet das 
anreebenbare Ansmass des Antän^svorratbes. \\ enn 
also z. H. Jemand am Anfänge des Jahres einen sebón 
^ebranebten lint zn 50 7« verán soldait und er diesem 
Stüeke am Seblnsse des Jahres aneb bei sebonendster
	        
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