„924
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Europ. Russland
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Bulgarien
Bosnien u.H —_—_—_—
Serbien
Rumänien |
Griechenland
Luxemburg
Europa
Die Wälder Europas.
Waldfläche
ha
Proz. der Ge:
samt{fläche.
13 956 827
9 709 620
9074 121
847 805
9521 249
4.092 736
3 484. 000
310 000
217 296
503 241
241 430
231 596
‚9530 719
6817 900
88 623 471
20 215 400
2 500 000
4 309 570
2.708 595
969 100
2.037 489
820 000
78576
25,8
32,3
27,9
20,5
7,8
4,2
7 0
x
‚0
‘4,0
21,0
37,6
51,6
8,0
15,0
53,0
20,0
16,9
15,8
30.4
306 800 tv:
31,0
pro Kopf der
Bevölkerung
ha
2,27
341
52
2,29
9,25
11
R2
‚06
108
O8
‚10
105
2,60
3,40
1,82
215
7
1,30
1,73
0,41
0,40
0,37
0.26
0.82
Dem Staate
gehören in
Proz.
32,9
7,3
16,0
4.4
1.5
kJ
84,0
5,0
3,6
5,0
24,0
?
27,2
11,6
63,0
40,0
?
?
70,2
?
47,0
80,0
0.0
I
Artikel Forstwirtschaft von Endres, Handwörterbuch der Staatswissen-
schaften 2. Aufl.
Volkswirtsch. Der Wald hat nach vier Seiten hin eine allgemeine volkswirt-
Aufgaben. schaftliche Bedeutung.
Holznutzung. 1. Er hat das Brenn-, Bau- und Nutzholz zu liefern. In
ersterer Hinsicht ist ihm in den Steinkohlenlagern eine wachsende
Konkurrenz entstanden, durch welche allerdings der Bedarf an Holz
für Brennzwecke erheblich gesunken und in vielen Gegenden auf ein
Minimum reduziert ist. Aehnlich ist das Bauholz in neuerer Zeit in
grosser Ausdehnung ersetzt durch Steine und Eisen. Namentlich die
grossen Balken werden nicht mehr so viel gebraucht, weil sie durch
ziserne Träger ersetzt werden, und die reinen Holzhäuser sind mehr
ınd mehr auf die Gebirgsgegenden und den hohen Norden beschränkt.
Auch die Schiffe werden immer allgemeiner aus Eisen und Stahl kon-
struiert, und bei den Dampfschiffen sind die hohen Masten längst in
Fortfall gekommen. Dagegen ist in Folge der Zunahme der Bevöl-
zerung und der Wohlhabenheit derselben die Nachfrage nach Nutzholz
aoch fortdauernd gestiegen und die Verwendung von Brettern in den
Häusern, die an Grösse bedeutend gewonnen haben, ist eine weiter aus-
gedehnte als früher. In der neueren Zeit ist noch die Cellulose-
fabrikation hinzugetreten, welche viel Holz verwertet. Das Holz ist
daher bis zur Gegenwart mit geringen Ausnahmen nicht im Preise
gesunken, sondern sogar gestiegen, und, wie es scheint, ist dieses
auch für die weiter absehbare Entwickelung noch zu erwarten, da