492 ALLGEMEINE VERHÄLTNISSE. — Sterblichkeitslisten.
BpBUBQ
-aajuß
-JaqO
uiv*pJo^\[
UOA )g‘A
uia^sioH
uaSaAvjo^Sj
U9IUBÎ
-uqssojQ
SiMsajqog
Ämq
-uans'j
puBiJi
c c: Æ M Cf oPiOiOMcc-i«.«
OD'MX)« ÎM
'T ^ ^ ;C O •?" <r^ »-H
i'-'fes— I— or--rss
04 "Tfi O) O ’■£>
00 ao 04 UD lO
-o ec 04 Ä 00
^ 05 — 1^ IC
ccoo-oecoíoi^-toiísoooec
I—O0O4-T'—hCîÆI—OIÆiOCC
05 — o S3 05 Ol o I" -r 04
—^C3(Co5S3
^ ^ o 1Í5 05 ií5 1/5 I'» 00 50 ^ I'*
05-H00000000500 l~á0i04
O Cf 04 (JO íO I- 00 04 O —' 04 X> U5
O 'Æ I'* oo ec — O 00 05 áO OI lO
05'.-i0050300e0035D'T04
CeC05u5-Ti — lOeC-HíC-T'
Qt>0 05-HSoil-003'—i-ri
04-40505050001—i 1^ 1(5 04
04-4050030004SI-.Í5-H
Oú0l-4tO4(0D:0S-00-5 4— (X>03
5O'W-r00W'^5OO4-PO4.(5l(5
04eC040054— —c03Æ-t<-H
uapaAvqog
04 S 05 05 00 00eC0500i/504
^JBmauB([
05K5 04 I— 1(5—40500(005-0-4
■•O I- iC -O 1(5 K5 05 0C> -O 04 -f 50
040C5 05 05 00 0IOI-K504
uaiuipjBg
o 04 or 04 04 04 -4 — 1(5, 05 50 O)
03-050—< OO -O 1(5 OO C 00 ec
—' — CO 50 ecOl-K5—4
uaiSiaji
-O—i3OO50De'5O4CeO5O5-45O
50 05 4- 05 = 1(5 1(5 00 00 -0 (04—
)BB)S
-iiaqoji-ji
iC 03 I- 05 — — 04
(O O I— (O ec -O
05 — 1-1(5 OI
apuB%
-japai_M
l- 0500003 05 -0 04 i(5i(5 — — eC
04 05l-04=-0-0(0 — 05 0li(5
— — C 05050005300-004
qoT0j
-quBJj
A I
U501COK30000000C
I — — 040405-0 1(5 501-00 05 0
i I I I I I I M I I U
K5C>i(50i(500000>Of
— — O4O4CC-OK55C4-O0T:
Aus dieser Tabelle lässt sich
leicht ableiten, wie sich der vor
zugsweise productiveTheil der Be
völkerung zu dem unproductiven
verhält und welches Verhältniss
der wehrfähige zu dem nicht wehr
fähigen einnimmt. Wappaeus ge
langt nach Zusammenfassung obi
ger Zahlen zu folgenden allgemei
nen Schlüssen : »Es kömmt in un
seren Staaten überhaupt über ein
Drittel (33,06 Proc.) der ganzen
Bevölkerung auf die Individuen
bis zum 15. Lebensjahre, d.h. über
ein Drittel der ganzen Bevölke
rung besteht aus den Mitgliedern
der Gesellschaft, welche noch nicht
durch ihre Arbeit eine Compensa
tion für ihren Unterhalt geben
können; ferner, beinahe ein Zehn
tel (9,72 Proc.) fällt auf die Alters-
classe von 15 — 20 Jahren, in der
Regel noch die Altersstufe des
heranreifendenAlters und für viele
noch die Zeit der Ausbildung und
Vorbereitung für einen bestimm
ten Lebensberuf; nicht ganz
die Hälfte -(48,SS Proc.) kömmt
auf die Periode der vollen Kraft
und Thätigkeit zwischen 2U und
60 Jahren; auf die Altersclasse
von 60-— 70 Jahren, die Periode
der meist schon abnehmenden
Kraft, fällt ungefähr ein Zwanzig-
theil (4,92 Proc.), und endlich auf
die Classe des hohen, in der Re
gel nicht mehr productiven und
schon mehr oder weniger hülfs-
losen Alters kommt wenig über
ein Vierzigtheil (2,81 Proc.), also
ein sehr geringer Theil der Be
völkerung im Vergleiche mit der
grossen Proportion der Classen
des Kindesalters, mit welchem
dies hohe Alter in so fern gleich
steht, als es eben so unproductiv
zu sein und von der Gesellschaft
überwiegend nur Opfer zu for
dern pflegt.« Hoffmann hebt auf
Grund ähnlicher Untersuchungen
die Thatsache hervor, »dass der
Nation die Erfüllung der Dank
barkeit gegen ihre abgelebten
Greise sehr viel weniger schwer
ist, als die Pflege der Hoffnung
für die Zukunft, welche der Kind
heit und dem heran wachsenden
Geschlechte gewidmet werden
muss. Durchnittlich kommt erst
ein Uebersiebzi^ähriger auf 12
Unterfünfzehnjährige.«