1157)
lung bei naturalwirtschaftlichen
Stämmen 1028/4; mittelalterl.
deutsches städtisches Gastrecht
1031/2; England bis 1600 1037;
Folgen d. Freihandelsära 1075.
Friede, F. u. Kriegsgemeinschaften
als Ausgangspunkte der Gesell⸗
schaftsentwickelung 7/8; Markt⸗
friede 499; Geschichtstheorie
1120.
Fronhof, Mittelpunkt späterer
ehe 264; Grundherrschaft
— 478/9.
undierte Schuld 649.
Gastrecht s. Fremdenrecht.
Gebietsbildung, natürliche Ein⸗
flüsse 129; wirtschaftl. Be—
deutung der Größe u. Grenzen
für Gebietskörperschaften 286/7.
Bebietskörperschaft, erste Siede—
lungs⸗ u. Wirtschaftsgemein⸗
schaften 8; Verschiebung zwischen
den Funktionen von Familie,
G. und Unternehmung durch die
moderne Technik 222; Ent—
stehung d. Wirtschaft 279; Wesen
u. Ursachen 279/80; historischer
Überblick über territorialen Um⸗
fang, Einwohnerzahl u. Größe
d. Finanzen 282/5; verschiedene
Gemeindebildungen verschieden.
Staaten 284/8; historische Ent⸗
wickelung größerer u. kleinerer G.
neben u über einander 285/6;
wirtschaftliche Bedeutung der
Größe u. Abgrenzung der G.
286/73 Markgenossenschaft, erster
Familienverband, der G. wird
387; Dorfwirtschaft 287/90;
Grundherrschaft 290/8; Stadt⸗
wirtschaft 293/8; d. Staat u.
seine Wirtschaft 298,314; mo⸗—
derne Einwohnergemeinde 8314
bis 317; Teilung d. wirtschaftl.
Funktionen zwischen G. Unter-
ehmung, Familie 818, 319,
453/7; die bei dieser Teilung
den G. zufallenden Aufaaben
319/24
Gebrauchswert, Entstehung der
Kategorie 564; Ausgangspunkt
aller underen wirtschaftl. Wert⸗
urteile 564; Entstehung, Ver—
haͤltnis z. Ertrags⸗ u. Tausch⸗
wert 564/5; G. 'u. Nützlichkeit
565; subjektiver G. Grenz—⸗
nutzentheoretiker 566; Preis⸗
bildung 570.
Gebrechliche 161.
Gebühr, Entstehung und, Wesen
306; Ausbildung, Pflicht der
Gemeinden 316.
Geburten, bei Naturvölkern höhere
Geburtenzahl 161; Verhältnis
der beiden Geschlechter bei
Kuͤlturvölkern 162; Überwiegen
Register.
der Mädchengeburten 168:
physiologisch mögliche Ge—
zurtenzahl 163; thatsächliche
Beburtenzahlen 163/4; Ursachen
der Schwankungen 164; Ge⸗
zurtenzahl u.Sterblichkeit 167/8;
in der Depression 985; in der
Hausse 986.
Befüße 198.
Befühle, Litteratur 90; s. a. Ge⸗
meingefühle; individuelle 20/2;
vom Intellekt zu regulierende
Wegweiser 21; Wertung 22.
Geld, deutsche Hauptautoren 119:
Merkantilismus, dessen Geld—
politik 88; älterer Socialismus
557; Geldgeschäfte d. Messen 482;
xẽntstehung 522; Naturalgeld
528/4; Metalle 524/6; Ent—⸗
tehung d. Münze 528; Epochen
des europäischen Geldwesens
26/85; mehrfache Waren⸗ oder
hüterwährung 526; Begriff d.
wWährung 526; Eindringen
remder Münze 526/7; erste
Munzprägung mitteleuropäisch.
Nünzwesen 8.—18. Jahrh.,
denarenepoche 5827/9; chinesi⸗
ches Geldwesen 529; Epoche von
800- 1900 529/34; Italien,
zrankreich, England 531
deutschland bis 1800 531/4
iltere Schwierigkeit der Auf⸗
ringung d. Prägekosten 532/33
Zcheidemünze, Entstehung, Be—
zriff 333; Folgen des schwanken
zen Edelmetaällgehaltes 538/4
vohlhabende Kulturstaaten des
9. Jahrh. 53445; Begriff,
Funktionen 5834/5; moderne⸗
Nünzwesen, Normen, Politik
Zysteme 535/43; Münzbedarf,
Zedingungen, Größenangaben
341/2; Erhaltung d. heimischen
Münze 542; Begriff u. Arten
der Währung 543/6; Neben⸗
inander von Gold u. Silber
343/46; Entstehung der Wäh—
ungstheorien 546; Wesen,
kpochen u. Folgen der Geld—
virtschaft 551/8; Präcisierung
u. Rationalisierung der Wirt⸗
chaft, Tauschmesser 555; höhere
gergesellschaftung 555/6; losere
Formen der wirtschaftl. Be—
ehungen 556; sittliche Schäden
56/7; s. Papiergeld; Geld⸗
darlehen 645; Geldmenge u.
Zinshöhe 672.
Reldwert, Vergleich verschiedener
Zeiten u. Länder des 18. u.
19. Jahrh. 596; G. u. Vreise
317/8; Ursachen zeitlicher Ande—
zungen 618/21; Geld⸗ u. Edel⸗
netallangebobt, Produktions⸗
osten 618/20; Nachfrage nach
Fdesmetall 620,/1; Kreditum—
699
s'aufsmittel 621: lokaler G. 621;
zeschichtl. Wandlung d. G. u.
allgem. Preisbewegung 621/83;
Beurteilung, Wertmesser 624;
Stabilisierung 624: Folgen
d. Geldwertänderungen 62463;
Entwertung b. Papiergeldwirt⸗
schaft, Folgen 628/30.
Geldwirtschaft, Zeitpunkt der
Entstehung 525/52; Münz⸗
umlauf ohne G. 527; Siegen
des Geldwirtschaftsverkehrs in
Mitteleuropa 529/30, 534;
Begriff 551; Verhältnis zur
staluralwirtschaft 551/4; Gang
der Ausbildung 551/2; typisches
Wesen 552/3; Stufenfolge u.
Epochen 558/4; Folgen der G.
355/8; sittliche Schäden; Beein⸗
flussung d. unteren Klassen 556//7;
Papiergeldwirtschaft 62731;
Finwirkung auf wirtschaftl.
Stockungen 931/4.
Bemeinde, Einwohnerzahlen 269;
territorialee Umfang 284;
Finanzwirtschaft 2883; Um—
bildung der Dorfgenossenschaft
in die Einwohner⸗ u. Orts⸗
zemeinde 289; rechtl. Stellung
u. Verfassung der modernen Ein⸗
vohnergemeinde 31405; Auf⸗
gaben u. Abgrenzung von den
Staatsaufgaben 3155 moderne
B.⸗Finanzwirtschaft, Vermögen,
Zchulden, Einnahmen 316/7;
Teilung wirtschaftl. Funktionen
wisch. Familie, Unternehmung,
Femeinde, Staat 222, 318/9,
153/7; die der G. hierbei zu—
rallenden Funktionen 319/20;
Monopoleinrichtung, Konkur—
renzregulierung 516; Armen⸗
pflege 786/8.
Bemeinderschaft 241.
Bemeingefühle 9.
Benerationswechsel 159/60.
Benossenschaft, s. Markgenossen⸗
schaft; G.der stark wandernden
Nomaden 188; mittelalterliche
germanische G. 403/4; Ent⸗
stehung u. Ideale der neueren
wirtschaftlichen G.444/5; 8wecke
u. Arten 445/6; Recht u, Ver⸗
fassung 446/4; Statistik 447/8:
G. Marktmonopolist 476
Gens, s. Sippe.
Gentilverfassung, s. Sippenver⸗
fassung.
Benußgut 638.
Benußwert, s. Gebrauchswert.
Beographie, Wirtschaftsbeein⸗
flussung 127; geographische
Figenschaften der verschiedenen
Erdteile u. Länder 128/30; Ein—
fluß der geograph. Lage auf
die Kultur u. Größe des zu—
ammenhängenden Landgebietes