Full text: Urzeit und Mittelalter (Abt. 1)

Inhalt. 
Seite 
länder als Moorkolonisten um Bremen und Hamburg. Über— 
tragung ihrer Kolonisationsform auf anderen Grund und Boden 
und ins gemeine Recht. Eroberung und Germanisation der Sorben— 
länder vom 10. zum 12. Jahrhundert. Auftreten niederländischer 
und fränkischer Kolonisten in diesen Gegenden während des 
12. Jahrhunderts. Bedeutung des Bergbaues und des Städtelebens 
für die erst später erfolgende völlige Germanisation des Landes. 
J. Germanisierung von Wagrien, Brandenburg, 
Mecklenburg; kolonisatorisches Vorgehen der 
Cistercienser e 
Graf Adolf II. von Holstein als erster großer Kolonisator: 
Niederländer, Westfalen und Holsten in Wagrien, Begründung 
Lübecks. Brandenburg: Bischof Anselm von Havelberg, Al⸗ 
brecht der Bär. Charakter der Kolonisationsunternehmungen 
für das platte Land; Schicksal der slawischen Bevölkerung. 
Zeitalter der Städtegründung. Die Gegenden östlich der Nieder⸗ 
elbe bis über den Schweriner See hinaus: sächsisch⸗westfälische 
Einwanderung. Die Prämonstratenser und Cistereienser: Cister— 
rienser in Schlesien und Pommern. 
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Drittes Kapitel. Deutsche Erfolge im Südosten sowie im Nordosten 
rechts der Oder; Schichsale der Kolonisalion bis zum Leginn 
des 14. Jahrhunderts. 
J. Deutscher Einfluß und deutsche Kolonisation in 
den Donauländern, in Mähren und Bbhmen . . .8743884 
Entstehung der Ostmark an der Donau. Kärnten und 
seine Marken. Vereinigung der Ostmark mit den ehemals 
kürntnischen Marken: Anfänge des Großstaates Osterreich. 
Hsterreichische Kultur im 12. und 18. Jahrhundert. Die 
Deutschen in Ungarn: Siebenbürgen, Karpathenländer (Zips); 
Städtegründungen in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts. 
Böhmen und Mähren: BVerufung deutscher Bürger, Deutsche 
auf dem platten Lande des böhmischen Zentrallkessels und 
der Randgebirge. 
II. Germanisation Schlesiensßs. * 
Schlesien als Teil des polnischen Reiches und unter dem 
Einfluß polnischer Kultur. Beginn deutscher Einwirkung seit 
dem zweiten, politischer Selbständigkeit seit dem dritten Viertel 
des 12. Jahrhunderts. Die Herzöge Boleslaw der Lange und 
Heinrich der Bärtige als Germanisatoren. Rückgang des deutschen 
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