Full text: Untersuchungen über die Theorie des Preises

423 
Scliiuälcruii«;' des I*rodiiktsteiierertraj!^es, welelier in 
dem {ganzen Gemeinnützen des Inlandes mit enthalten 
ist, herheitnlnen muss. Um die diireli jede Kinfulir- 
men^e bedingte Selimälerunj»' der Produktion zu ver 
folgen, (greifen wir zu einer Hilfskonstruktion, indem 
wir die Al)<?eleitete OAj der Kurve OAj (Fi^. 75) 
auftra^en; die Produktmen^e Oe — bei Ausselduss 
des Exportes — ergibt sieh dann dureh den Schnitt 
dieser Kurve mit jener in Fi^. 76 jmnktirten Preis 
linie, welche der Tangente der Kurve (Fij*-. 75) 
im Punkte Ba ])arallel ist. Für jeden niedrigeren 
Preis erhalten wir dureh den Schnitt der Preisliine 
mit der OJ' die Einfuhrmen^e und dureh den Sehidtt 
mit der GA; die gleichzeitige, iidändisehe Produkt- 
men^e; der llorizontalabstand des letzteren Sehnitt- 
jmiiktes vom Punkte e bemisst also die Einsehränkunjr 
der inländiseben Produktion, so dass der Steuerent- 
j»an{^- in dem Unterschiede der betretfenden Ordinaten 
der Linie OS erscheint. Kürzen wir dann jede Ordi 
nate der Kurve 0,7 um den derartig- ermittelten Steuer- 
entf^an^, so erhalten wir die neue, in unserer Fi^ur 
roth gezeichnete Kurve G,/^, und diese stellt die 
Nützlichkeit jeder Einfuhrmen^e .t von J schon mit 
Pücksicht auf die Schmälerung des Steuerertra^es 
dar; diese Kurve, welche demnach keine eigentliche 
Nützlichkeitskurve ist, hraiicht auch nicht durchaus 
konkav zu verlaufen. W ir haben also nunmehr den 
^rüssten Vertikalabstand der Kurve G,/^ von jener 
GA" aufzusuchen, und die hetretfende Abszisse be 
zeichnet die für das Inland vortheilhafteste Einfuhr-
	        
Waiting...

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.