Inhalt.
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Studienbetrieb. Eingreifen des Humanismus in Wien, an
den südwest-⸗ und mitteldeutschen Universitäten. Begründung
zumanistischer Akademieen.... V
3. Humanistische Wissenschaft. Deutsche Bürger
als Pfleger des wissenschaftlichen Humanismus. Grasmus
Reuchlin. Reuchlins Streit mit Pfefferkorn und den Kölnern,
die Dunkelmännerbriefe, Sieg des Humanismus über die
mittelalterliche Wissenschaft.. ..
4. Der Humanismus als Lebenshaltung, Idea—
listen und Enthusiasten. Voraussetzungen für die Mög⸗
ichkeit einer humanistischen Lebenshaltung, ihr Charakter
Celtes und andere Typen. Ulrich von Hutten, seine besondere
Bedeutung. .—
II. Idealistische Blüte der Malerei.“
l. Die Koloristen. Möglichkeiten für die Entwicklung
der Malerei im Beginn des 16. Jahrhunderts. Grünewald,
Lranach, Baldung und Altdorfer. Verfall des Kolorismus
2. Holbein und die Augsburger Schule. Der
iltere Holbein. Burgkmair. Der jüngere Holbein, seine
pecifische Bedeutung.... —W
3. Dürer und die Nürnberger Schule. Ältere
Nürnberger Malerei. Pleydenwurff und Wolgemut. Dürer,
Entwicklungsgang und Ziele seines malerischen Individualis⸗
nus .—
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Fünfzehntes Buch.
Erlles Kapitel. Religiöse Rewegung; Tuther.
l. Geistige Entwicklung Luthers.
l. Jugend-und Lehrjahre, 1183 — c. 1512. Kinder—
zeit; Mansfeld, Magdeburg und Eisenach. Erfurt: Univer—
sität und Studium; das Kloster: Charakter der Augustiner⸗
eremiten, Seelenkämpfe des Novizen, Bibelstudium, Gotteskind
schaft. Priesterweihe, Versetzung nach Wittenberg. ...
2. Erringung der neuen Lebensanschauung,
. 1512-1517. Reise nach Rom; Promotion zum Doktor
der h. Schrift. Auswirkung und Abklärung der religiösen
Lebensanschauung im akademischen Hörsaal; Rückkehr nach
Wittenberg; Augustin und Tauler. Geschichtlicher Charakter
und geschichtliche Konsequenzen der Lebensanschauung Luthers 2282 288