Inhalt.
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mit Reformation und Humanismus, Hutten und Luther.
Bärung in' Schwaben und am Rhein, Losbrechen Sickingens
gegen Trier. Peinliche Lage des Reichsregiments; die Fürsten
schlagen die Adelsrevolution nieder. Das Reichsregiment, von
den Fürsten aufgehoben, wird kaiserliche Behörde — Ende des
alten Föderalismus. ..
V. Bauernkrieg und Schwärmertum.
1. Fortschritt der revolutionären Ideen im
Bauernkrieg. Aufstände des südlichen Schwarzwalds,
wirtschaftliche und soziale Beschwerden, Anfänge religiöser
Einwirkung. Aufstand in Oberschwaben; religiöse Grund—
iagen der Zwölf Artikel. Rheinische und österreichische Auf—
standsgebiete; territorial⸗politische Reformideen. Fränkischer
Aufstand; Programm einer Reichsrefornmn...
2. Unterdrückung der Bauern, Sieg der Fürsten.
Stellung Luthers zum Bauernkrieg. Dämpfung der Aufstände
in Süddeutschland, Ende der hessisch-thüringischen Bewegung
Folgen des Bauernkriegs für die ländlichen Stände: leidliches
Schicksal des Bauern, endgiltiger politischer Verfall des Adels
3. Schicksale der Schwarmgeister. Gegenseitiges
Verhältnis des Schwärmertums und der bäuerlichen Revolu—
tion. Erneute Kräftigung der Schwärmer in Oberdeutsch—
land. Verfolgungen; Anwendung und Übertragung des
Schwärmertums nach Mähren und in die Niederlande. Der
Münsterische Aufruhr. Ausgang des Schwärmertums in
Deutschland, Schicksal außerhalb der deutschen Grenzen.
Schwärmertum und lutherische Reformation.
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