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er religiösen Ideen, soziale Revolution. 335
de der ritterlichen Revolution am Rheine.
auch der fränkische Adel zu Paaren ge—
m Einverständnis mit Sickingen unter
erlichen Räubers Thomas von Absberg
er schwäbische Bund, diese fürstliche Ver—
sdeiches im Süden, hatte sich seiner an—
daß der Adel sich an die Vermittlung
‚andte, ließ er seine Truppen gegen ihn
im Verlauf weniger Wochen gegen zwei
verteidigten Burgen.
gel auf die gänzliche Unterdrückung der
Destrebungen des Adels; vergebens hatte
s platten Landes auf gewaltsamem Wege
Lage erstrebt. Die Sieger aber waren
Fürsten: sie, nicht mehr das Reich und
timmten den inneren, sozialen Gang der
Fürsten, da sie einzeln oder in lockeren
zeschlossenen Bündnissen ihre Interessen
g brachten, noch das Bestreben haben,
hrer ständigen, in schwerfälligen Formen
festzuhalten? Schon im Mai 1528
Zitze im Reichsregiment zumeist leer ge—
rst von Mainz war noch vertreten. Am
J Pfalzgraf Friedrich, der Vorsitzende,
Jeßmutig reiste er ab. Funktionierte das
In noch weiter, so zeigte sich doch auf
iberg im Anfang des Jahres 1524, daß
ge den Fürsten Anhang besaß; der Pfalz—
ttelbare Auflösung vorschlagen, ja man
er seine alten Rechte als Vikar des
eit der Abwesenheit des Kaisers betonte.
en wäre der gänzliche Verfall der einst von
trotzten Behörde recht gewesen; sie sahen
eitiger freier Vereinigung besser gewahrt.
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