Inhalt.
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tümlichkeit ihrer Einflüsse in den niederen Klafsen. Kritik
der höheren Klassen. Gleichwohl keine tiefe Opposition;
Frömmigkeit des 15. Jahrhunderts. Philosophie und Reli—
gion; Realismus und Nominalismus; Sitz des Nominalis—
mus; Reaktion des frommen Gefühls und der kirchlichen
Lehre, Anfänge einer freieren VPhilosophie, Kues und Wessel.
IV. Antike und französische Rezeption, Renaissance
und Humanismusßs.. ...
Drei Phasen der Renaissance und des Humanismus
in Italien. Einwirkung der italienischen Entwicklung auf die
deutsche: Zeit Karls IV., 15. und 16. Jahrhundert (Unter—
schied zwischen der Einwirkung des Humanismus und der—
jenigen der künstlerischen Renaissance). Verschiedenheiten der
deutschen und der italienischen individualistischen Kultur.
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Biertes Kapitel. Erste Blüte individunalistischen
Geistessebens.
J. Zeitalter des reinen Naturalismus in der Kunst.
1. Nordwestdeutsche Malerei. Entstehung des Natu—
ralismus, sein Verhältnis zur Gotik. Niederländer: die van
Eycks, Rogier v. d. Weyden, Bouts, Memlinc u. a. Kölner:
Stephan Lochener, spätere Meisterrr..
2. Oberdeutsche Malerei. Illustrationstechnik und
polygraphische Künste in ihrer Bedeutung für die Malerei.
Kolmarer Schule, Schongauer. Sonstige oberdeutsche Schulen
in Ulm, Nürnberg, Augsburg, Tirol (Michael Pacher). ..
3. Die Bildnerei. Entwicklung des plastischen Natu—
calismus. Schwäbische und bayrische Bildnerei; niederlän—
dische und nordostdeutsche Kunst, Hans Brüggemann. Frän—
kische Schule: Stoß, Kraft und Vischer. Ergebnis der
Intwicklung der Plastike.
II. Der Humanismus.
1. Vorstufen. Hof Karls IV., Enea Silvio. Erste
humanistische Träger deutschen Geisteslebens; Gregor von
Heimburg und Nicolaus von Kues. Frühe humanistische Va—
ganten. Humanistische Neigungen auf den Mittelschulen.
2. Gewinpung der Universitäten. Die zwei Perio—
den mittelalterlicher Universitätsgründung. Mittelalterlicher
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