Inhalt.
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von Lionardo über Stevin und Galilei; Newton; prak—
tische und erkenntnistheoretische Ergebnisse dieser Ent—
wicklung; Weiterbildung der Mechanik im 18. und
19. Jahrhundert.
2. Astronomie: Ergebnisse der Alten; Koppernikus;
Kepler und Newton; die Forschungen des 18. Jahr—
hunderts.
Erkenntnistheoretische Entwicklung und Meta—
vhysik; Leibniz.....
l. Entwicklung des Verhältnifses von In—
duktion und Deduktion in der Naturwifsfen—
schaft. Philosophische Untersuchungen zur Klarstellung
dieses Verhältnisses sowie Anfänge selbständiger er—
kenntnistheoretischer Forschung überhaupt:
Bacon, Hobbes, Locke. Verhältnis dieser Untersuchungen
zur Möglichkeit einer selbständigen Metaphysik.
2. Die Philosophie im inneren Deutsch—
land; Voraussetzungen des Denkens für Leibniz. Leibniz:
jeine Monadologie, ihre Begründung in dem Seelenleben
des Zeitalters und ihre über das Zeitalter hiuausweisenden
Bedanken. Pfychologisches und Erkenntnistheoretisches.
Ethik. Religionsphilosophie; Theodicee.
Rationalistischer Ausbau der Geisteswissen—
ichaften.. .
1. Allgemeine Einflüsse: Verhältnis der philo—
sophischen Entwicklung zur wissenschaftlichen, insbesondere
die Frage des Einflusses des Leibnizschen Systems auf den
zeitgenössischen Betrieb der Wissenschaften. Allgemeine
Entwicklung der Geisteswissenschaften bis zur Mitte des
17. Jahrhunderts. Bedeutung der Entwicklung der
Mathematik und Mechanik für die Geschichte der Geistes—
wissenschaften. Verhältnis der Geisteswissenschaften zur
Antike und zum christlichen Dogma. Versuche zur
Einigung der Bekenntnisse; Ergebnisse, Toleranz.
d2. Weitere Entfaltung der Geisteswissen—
schaften: Erziehungslehre, Staats- und Gesellschafts—
wissenschaften (Mationalökonomie, Naturrecht: Pufendorf,
Thomasius; Spinoza; Locke, Montesquieu; Friedrich der
Große), Geschichtswissenschaft (Pufendorf, Leibniz; J. J.
Moser; Mascow, Graf von Bünau; von Mosheim).
Schickfal des Humanismus und des kirchlichen Dogmas.
III.
V.
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