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Inhalt.
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hunderts, ihre Zusammensetzung, ihre Blüte in der zweiten
Hälfte des 18. Jahrhunderts, ihre Bedeutung für das Geistes—
leben. Anteil der wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung
überhaupt an dem seelischen übergange zum Subjektivismus.
Entwicklung der gebildeten Gesfellschaft des 18.
aund 19. Jahrhundertzsszs..
Allgemeiner Charakter und generelle Entwicklung dieser
Bildung. Die soziale Rekrutierung der Gebildeten im 18. Jahr—
hundert: Bürgertum, Bauerntum, Gelehrte, Beamte, Adel,
Fürsten. Bürgerliche Grundlage. Intellektualistischer Kern
m Verhältnis zu den früheren Formen geistiger Gesellschaften.
III. EUmpfindsamkeit und Sturm und Drang.. ...
Verlust der alten seelischen Dominante überhaupt. Psychische
Dissoziationen infolge Gleichgewichtsstörung durch ein Über—
maß neuer Reize. Störungen des Strebens und Wollens.
Störungen des Anschauens und Urteilens. Neue Empfindungs—⸗
nuancen. Mischgefühle. Ausgang.
lV. Neue Anschauung, neues Urteil....*
Fremde Einflüsse und ihre Bedeutung. Neue Anschauung
der Natur: Erweiterung der Naturanschauung, Umgestaltung
des inneren Verhältnisses zur Natur. Neue Anschauung der
Menschen: Annäherung der Menschen untereinander, Freund—
chaftsgefühle, Menschenkenntnis und Pfychologie, natura—
listisches Verständnis des erweiterten Seelenlebens. Neuer
Naturalismus überhaupt: in Dichtung, Kunst, Wissenschaft.
Umgestaltung des Naturalismus zum Idealismus: neue
isthetische Dominanten.
Neues Fühlen und Wollen, neue Frömmigkeit
und Sittlichkeitt......270302
Auflösung der alten sittlichen und religiösen Dominanten.
Neue Frömmigkeitsgefühle: freie Entwicklung, Entwicklung
auf dem Boden der Kirche, vornehmlich des Luthertums.
Neue ethische Bestrebungen: sittliche Gärung hin zu neuen
Gefühlen der Liebe, der Freundschaft, des Kosmopolitismus;
Rückwirkung auf die bestehenden sittlichen Institutionen, ins—
besondere die Familie (Frauenemanzipation); neue theoretische
Synthese innerhalb des Bereiches der Einzelperjfönlichkeit,
noch nicht darüber hinaus in sozialpsychischem Gebiete;
oraktische Synthese in der Erziehung (früheste Ideale, Philan—
thropinismus, Gymnasialbildung).
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