Metadata : Material zur Lage der Bergarbeiter während des Weltkrieges

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Abschnitt III. 41 könnten, stünden wir hier um es mit einem Worte zu geben — vor dem Inhalte der Wertforschung, der immer derselbe bliebe, wenn auch jene Aufgaben wechselten. Über den Inhalt der Wertforschung, über dasjenige also, worin sie selber zur Gänze aufgeht und in dem sie sich ständig selber gleichbleibt, ­ darüber gibt uns der Wertgedanke allerdings nur soweit einen Aufschluß, daß er uns kennen lehrt, was auf das herkömmliche Vorgehen der Wertforschung hin als ihr Inhalt zu denken wäre. Immerhin prägt sich die Bedeutsamkeit dieses Gedankens in nichts klarer und deutlicher aus, als gerade in dieser Leistung. Wir sehen uns durch ihn daraufgeführt, Dinge in Erwägung zu ziehen, die für das herkömmliche Denken dauernd außer Sehweite geblieben sind, und es notwendig bleiben mußten. Denn jegliche Erwägung über den Inhalt der Wertforschung ist offenbar versperrt, jegliche Erörterung darüber ­ im Wesen verhindert, sobald es einmal für selbstverständlich gilt, in jenem Gebiete schlechthin die „Lehre, Doktrin usw. des Wertes“ zu erblicken. Damit ist schon alles fernere Denken in dieser Hinsicht abgeschnitten, ­ und dies, noch ehe es eigentlich recht begonnen hatte. Denn über Dinge, die für selbstverständlich gelten, weil sie einfach unbesehen ­ hingenommen werden, über solche Dinge legt man sich ja überhaupt keine Rechenschaft ab. So hat es auch erst gegolten, die Befangenheit abzustreifen, die unzertrennlich vom herkömmlichen Denken ist, ehe es möglich war, ausdrücklich zu sagen, was man denn eigentlich ­ mit jenen herkömmlichen Namen zum Ausdruck bringen will: den Komplex jener vier Gedanken. Einer Forschung aber, die sich selber zu erkennen trachtet, kann offenbar nichts wichtiger erscheinen, als die Erkenntnis und Abgrenzung ihres eigenen Inhalts. Zwar hat sie damit noch lange nicht über sich ausgedacht; aber sie ist dadurch schon in der Lage, über sich auszudenken. ­ Alle Erwägungen dieser Art liegen gleichsam herwärts dieser Erkenntnis, keine mehr darüber hinaus. So wird die Erkenntnis des Inhalts einer Forschung zur sicheren Bürgschaft für ihre Selbstbesinnung. ­ Es liegt so nahe, dies auch auf die Wertforschung anzuwenden. Und doch hat es für diese schlichte Einsicht erst der Aufdeckung des Wertgedankens und seiner Stellung zu jenem Forschen bedurft, während diese Einsicht notwendig unerfaßbar bleibt, solange man im Geiste der herkömmlichen Anschauung denkt; das will sagen solange man so und soviele Dinge für selbstverständlich hält, die — ob sie nun wahr
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