Full text: Tonkunst, Bildende Kunst, Dichtung, Weltanschauung (E,1.1902)

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Inhalt. 
Stimmungslandschaft in den dreißiger und vierziger Jahren: 
die Düsseldorfer und die Münchener. Der physiologische 
Impressionismus des Figurenbildes: Menzel, Pettenkofen, 
Leibl. Psychologischer Impressionismus: vlamische und 
holländische Entwicklung, Israels; Liebermann. Allgemeine 
Verbreitung und Sieg des Impressionismus. — 8. Das 
Wesen des malerischen physiologischen und psychologischen 
Impressionismus. Zeichnerische Kunst und Kunst des Licht⸗ 
eindrucks; Fragen der Komposition und der Raumwiedergabe; 
Möglichkeit eines Übergangsidealismus. Psychologische Grund— 
agen der neuen Kunst. 
V. Die idealistische Kunst der Übergangszeit und 
des physiologischen Impressionismus . . .., 
1. Allgemeine Vorbedingungen einer idealistischen Kunst. 
Mischungsvorgänge zwischen der älteren und der impressio⸗ 
nistischen Kunst. Universalgeschichtliche Bedeutung eines 
künstlerischen Naturalismus und Idealismus. Entstehung 
eines Übergangsidealismus in England und Frankreich, vor 
allem in Deutschland. — 2. Anselm Feuerbach, Hans vp. Marées. 
3. Arnold Böcklin. — 4. Hans Thoma. — 5. Max Klinger. 
V. Die idealistische Kunst des psychologischen Im— 
pressionismus......... . 5.. . .“*.. 
1. Äußere Schicksale und innerstes Wesen des Idealismus 
der Übergangszeit und des physiologischen Impressionismus 
Idealismus der Form und des Gehaltes). Charakter des psycho⸗ 
cogischen Idealismus: Ausbildung zum modernen Ornament 
und zum Plakatstil, sowie zum Idealismus der Stimmung 
und der Idee. Herkunft des Stimmungsgehaltes. — 
2. Meister des Stimmungsidealismus: Stuck, Exter, v. Hof⸗ 
mann, Schultze-Naumburg, Leistikow. Meister der Malerei 
der Idee: v. Uhde. 
VI. Bildnerei, Kunstgewerbe, Baukunst ...... 
Die Entwicklung der älteren Bildnerei unter dem Einfluß 
des Klassizismus und seiner Folgeerscheinungen, die vier 
neuen Richtungen der Plastik (Seffner; Hildebrand, Klinger; 
Meunier; Minne, Zijh. Das englisch-amerikanische und das 
deutsche Kunstgewerbe; Pflanzenornamentik, Tentakelstil, Ge— 
rüststil des Möbels. Die Baukunst: Fortdauer des Alten, 
Aussichten in die Zukunft. 
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