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Knabenjahren gibt. Wir erfahren, daß er genug Geld an-
sammelte, um einen eigenen Materialwarenladen aufzu-
machen, und daß er im Jahre 1839 Teilhaber eines Engros-
geschäfts für Materialwaren wurde.
Sage und seine Teilhaber ersinnen einen Betrug
Am 112. September 1851 gründeten Sage und zwei an-
Jere Männer aus Troy unter dem Namen Wheeler, Sage und
Slocum eine Genossenschaft zur Betreibung eines all-
zemeinen Produktengeschäftes in Troy mit einem west-
lichen Hauptgeschäft in Milwaukee unter dem Namen
Wheeler & Co. Diese Genossenschaft führte sich durch
einen denkwürdigen Schwindel ein, der eine der strengsten
Entscheidungen und Drohungen hervorrief, die jemals von
dem obersten Gerichtshof der Vereinigten Staaten ausge-
sprochen worden sind!). Die Firma ersann einen wohl-
lurchdachten Plan, um die Gläubiger eines ihrer bankrot-
ten Schuldner in Milwaukee zu betrügen; und während
sie mit diesem Verfahren beschäftigt war, täuschte Sage
seine eigenen Teilhaber und betrog sie um den Gewinn
des Schwindels.
Die in dem Bericht über den Fall und in der Entschei-
lung des obersten Gerichtshofs der Vereinigten Staaten
mitgeteilten Tatsachen waren folgende:
Die Firma wurde zum Eigentümer einer Schuldforderung
zegen einen gewissen Alanson Sweet aus Milwaukee, einer
Schuld, die durch Hypotheken auf wertvollen Grund-
besitz sichergestellt war. Zu diesem Grundbesitz gehörte
ein großes Warenhaus, das Wheeler & Co. gemietet hatten.
Im Oktober 1854 wurde ein Verfahren gegen den ban-
krotten Sweet eingeleitet, um die Verfallserklärung der
Hypothek zu erreichen, und im November 1855 wurde von
dem Gerichtshof von Wisconsin das Urteil gefällt. In dem
Bericht des obersten Gerichtshofes über den Fall hieß es
weiter, daß Wheeler, Sage & Slocum den Wunsch ge-
habt hätten, einen vollständigen Rechtsanspruch auf das
1) Siehe Wallace’s Reports, Supreme Court of the United States, Bd, r,
5, 518—531.