Object: Wirtschaft als Leben

Inhaltsübersicht. 
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des Objekts, c) Doppelt mögliche Art der Veranschlagung, als Vereinzeltes, 
oder in Gestaltung Aufgegangenes. 
17. Der Grad, in welchem Verfügungsmacht für das Subjekt sofort oder 
binnen Frist auswirkbar ist: seine Verfügungswucht (hierzu „Liquidität“). 
Der Grad, in welchem diese Verfügungswucht nicht schon vorweg durch 
plangemäß Fällige Verfügungen, Nutzentscheide, belastet erscheint: die Ver 
fügungsfreiheit des Subjekts (hierzu „freies Einkommen“). 
18. Tausch verfügungsmacht ist der Sache nach richtige Verfügungsmacht 
überhaupt, Macht der Gestaltung. 
19. Der Wirtschaftlichen Dimension, als ihrem Ausmaß gegenüber, sinkt 
der Tatbestand des Geldes als dienendes Mittel zum Zweck herab. Die Geld 
einheit, als aufbauende Einheit der Wirtschaftlichen Dimension, führt, ihrer 
Dimensionalität nach, selber wieder auf eitel Wirtschaftliche Dimension zurück. 
Aus dieser Zwickmühle suchen die hypothetischen Vorstellungen „Geldwert“ 
und „Werteinheit“ zu flüchten. 
20. Die Starrgeld-Eigenschaft, als das feste Skelett des Geldes. 
21. Darauf sich vornehmlich stützende Ableger der Zahlgeld-Funktion: 
a) Traggeld, als Vehikel der Verfügungsmacht, b) Hortgeld, als Objektbasis 
hinterlegter Verfügungsmacht, c) Tilggeld, im Dienste des Rückfalles befristet 
übertragener Verfügungsmacht (hierzu „Darlehn“, „Leihe“); Abarten dieser 
befristeten Überlassung von Verfügungsmacht und über deren Bewegung. 
22. Die Wirtschaftliche Dimension abschließend als das Ausmaß gedeutet, 
in welchem die Verfügungsgewalt über die Objekteinheit dem Subjekte Ge 
staltungsfreiheit einräumt, den Willen zur Wirtschaft bejahend. 
V. Von den vier Gleichungen des Tausches. 
1. Der Satz von den „gleichen Werten“, Äquivalenz beim Tausche be 
hauptend, widerstrebt der Deutung, daß hier irgendwie „gleiche Tauschwerte“ 
sich begegnen sollen. 
2. Die vertauschten Objektmengen sind beim richtig, d. i. gemäß der 
bestimmenden Norm der Wirtschaftlichen Dimension verlaufenden Tausch, 
gleichzahlig dimensional. Der Satz von den „gleichen Werten“ kann nur als 
Bild für Gleichwertigkeit des Vertauschten, nicht als Aussage einer sachlichen 
)iWerte-Gleichheit“ beim Tausche gedeutet werden. 
3- Die Unpersönliche Gleichung des Vertauschbaren (Gleichung A) setzt 
gleichzahlig dimensionale Mengen gleich, sie versinnlicht jenen richtig ver 
laufenden Tausch. Diese Gleichung ist bloß von deklaratorischem, nicht von 
kalkulatorischem Belang.
	        
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