Full text : Über Fragen des Geldwesens und der Valuta während des Krieges und nach dem Kriege

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„Die Sicherheit gegen eine Zuvielausgabe würde meiner Meinung nach
genau dieselbe sein,“ Pearse fügte hinzu: „Ich stimme mit dieser
Antwort überein,“ Auf die weitere Frage: „Wenn sie bis auf 3% reduziert
 wäre?“ antwortete Whitmore: „Ich meine, es wäre kein Unterschied,
 wenn unsere Praxis dieselbe wie jetzt bliebe, keine Note in den.
Umlauf zu zwängen.‘“ Auch dieser Antwort gab Pearse seine Zustimmung.

Zusammenfassend. können wir also sagen: Die Hauptursache für:
die Steigerung der Preise und das Sinken der Valuta in der Periode:
der Bankrestriktion 1797—1823 ist nicht in der Aufhebung der
Einlösungspflicht und der daraus hervorgehenden Entwertung der:
Banknoten zu erblicken, sondern in den durch die Kriegsverhältnisse:
hervorgerufenen Verhältnissen der Handels- und Zahlungsbilanz. Aber
durch eine zu weitgehende Gewährung von Notenkredit, besonders in.
Form von Regierungsdarlehen, sind zeitweise die Tendenzen verstärkt.
worden, welche diese Erscheinungen hervorgerufen haben.
Wir wollen jetzt zu den deutschen Verhältnissen zurückkehren:
und werden später Gelegenheit haben, auf die englischen Zustände
jener Zeit zurückzukommen, besonders auch, wenn wir der Frage
näher treten, wie die Valutaverhältnisse nach dem Kriege gebessert:
werden können.
            
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