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E. Wagner,
Wirkung auf die Randgebiete des Gebirges, unterstützt von ihrer
günstigen Verkehrslage, aus, der die Bevölkerung auch thatsächlich
folot.
(Gehbietesteil
Umgebung von Uslar (47—51)
(ohne Uslar)
Umgebung von Stadtoldendorf .
(58—65)
Ost- und Nordrand (52-55) .
(ohne Adelebsen, Hardegsen)
[nnerer Solling (59) . ..
Einwohner
1871
18295
8 501
Q 445
11 562
18 215
12 744
12 402
90865 |
2463
Zu- oder Abnahme
+ 11,1 (+ 10,8 mit Uslar)
+ 14,3
' + 9,7 (— 2,0m. Adelebsen
u. Hardegsen)
+ 19,2
Dabei ist interessant, zu beobachten, daß die Landstädte Adelebsen
am Südrand und Dassel am Nordostrand diese Anziehung nicht
auszuüben vermochten, sondern sogar selbst in diesen 24 Jahren 0,3 %
(Adelebsen) und 8,4% (Dassel) ihrer Bevölkerung eingebüßt haben,
während Hardegsen dank seiner Lage an der Eisenbahnlinie Northeim-Karlshafen
um 4,1 °% zuzunehmen im stande war, ohne indessen damit
seine ländliche Umgebung stärker.zu beeinflussen. Die wenigen Siedelungen
des Gebirgsinnern haben sich trotz ihrer Abgeschlossenheit in
starkem Maße vermehrt, was neben der an den Buntsandstein geknüpften
bodenständigen Industrie ihrer Lage an den das Gebirge überschreitenden
Verkehrsstraßen zu danken ist.
Ein Gebiet reger Vermehrung wird schließlich noch durch das
Weserthal repräsentiert. Hier nehmen Verkehr und Handel, verknüpft
mit mancherlei Industrie, einen hervorragenden Platz ein, wogegen die
Landwirtschaft, auch schon wegen der durch die Enge der Thalbildung
gegebenen ungünstigen Verhältnisse. wie wir sahen, bedeutend zurücktritt.
(Gdebietsteil
Werrathal (60). .. . 0...
(ohne Münden n. Witzenhausen)
Weserthal, Münden bis Karlshafen
(ohne Karlshafen) (61)
Karlshafen-Forstbach (62. 63). .
(ohne Höxter, Holzminden)
Forstbach bis Bodenwerder (64) .
{ohne Bodenwerder)
Finwohner
1871 |
1295
5700
5 1392
8950
8 759
12 464
14 2560
5 691
BR 065
Zu- oder Abnahme
— 9,9 (414,3 m. Münden
u. Witzenhausen)
+ 4,9 (+ 4,9 mit Karlshafean}
+ 14,4 (-}+ 26,1 mit Höxter
u. Holzminden)
+ 6,5 (+ 9,1 mit Bodenwearder)