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Wir haben schon oben auf die relativ große Zahl der wegen
Fettleibigkeit für untauglich befundenen jungen Leute hingewiesen,
immerhin reicht ihre Zahl (413) nicht annähernd an die 2312 Mann
heran, die einen positiven Index aufweisen — man muß also annehmen,
daß noch weit mehr recht hohe, auf Fettleibigkeit hinweisende
Gewichte haben, ohne daß dies als Grund etwaiger Untauglichkeit anvyegeben
ıst.
Zunächst sei des weiteren erörtert, wie sich die Verteilung
der Leute auf die einzelnen Indexgruppen gestaltet, je nachdem
man die Tauglichen und die Untauglichen allein der
Betrachtung zu Grunde legt; und zwar sind die letzteren noch
geschieden in solche, welche wegen allgemeiner Körperschwäche usw.
und Lungenkrankheiten — und welche wegen sonstiger Körperfehler
°ür untauglich erklärt worden sind.
Untaugliche
darunter
‚_ndex
Taugliche
insgesamt
wegen
allgemeiner
Schwächlichkeit
u. Lungenkrankheiten
wegen
sonstiger
Körnerfehler
abs. | 07
abs. | 0
abs. | 9%
abs. ! %
7,2
11,0
26,8
25,8
8,7
5
Summe | 33962 | 100,0 | 18104 | 100,0 | 7408 | 100,0 | 10701 |100,0
Faßt man die Untauglichen insgesamt ins Auge, so sehen .wir in
der Tat eine Verschiebung der Prozentanteile zugunsten der höheren
Indexgruppen. Noch ausgesprochener zeigt sich das Ueberwiegen der
hohen Differenzgruppen bei den wegen Schwächlichkeit und schwacher
Brust Untauglichen. 70,7 %, der letzteren hatten nach Pignet eine
Differenz von über 30, während auf die Leute mit den günstigen
Differenzen bis — 20 noch nicht 5%, entfallen. Demgegenüber nähern
sich die Prozentzahlen bei den wegen sonstiger Körperfehler Unsauglichen
sehr denjenigen bei den Tauglichen; daß unter ihnen die
Leute mit einem positiven Index zahlreicher sind, als bei den
Tauglichen. läßt sich dadurch leicht erklären, daß hierunter die wegen
784
1237
3160
3636
3582
OA