Daraus war ersichtlich, daß das Übergewicht der
Vorteile bei der Durchführung des Vorschlages auf
Seiten unserer Produktion war und dies besonders bei
den Fertigfabrikaten.
Ad 3.: Der weitere Einwand der Preisdisparität zwischen'den
einzelnen Ländern regte um so deutlicher dazu
an, uns auf dem Weltmarkte als gleichwertigen Konkurrenzfaktor
einzuführen, da wir als Staat, der keine
Großmarcht ist, uns einen ehrenvollen Platz unter den
Nationen nur durch unsere wirtschaftliche Fähigkeit
erhalten können.
Ad 4.: Eine ernstere Einwendung konnte sein, daß
wir in der Abschließung von Geschäften ins Ausland
Unsicherheit verursachen könnten, wenn wir die äußere
Kaufkraft der K& provisorisch herabsetzten. Diese Unsicherheit
könnte dadurch behoben werden, daß die Regierung
die Höhe der Zuschläge und Prämien nach Anhörung
der Interessentenkreise für eine bestimmte längere,
im Voraus festgesetzte Zeit (z. B. für ein halbes
Jahr) festsetzen würde, wodurch dem Exporteur die
Möglichkeit einer Exportkalkulation gegeben wäre. Der
Zuschlag und die Prämie nähern aber die einheimischen
und ausländischen Produktionskosten einander wesentlich
an und gewährten unserem Export dadurch einen
bedeutenden Vorteil der Konkurrenzfähigkeit auf dem
ausländischen Markte.
Ad 5.: Vom handelspolitischen Standpunkt und speziell
zum Einwand des Dumpings ist anzuführen, daß wir
durch die Senkung des äußeren Wertes der K€ nur diesen
äußeren Wert entsprechend unserem Produktionsaufwand
regulieren, der bei uns durch einen höheren
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