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Die Gütertarife.
Die wirkliche
Bedeutung der
Privatwagen in
Knglaiid.
Zahl der Privat
wagen In Eng
land.
Naehtheile der
Privatwagen.
(len Wesen des Eisenbahnverkehrs unvereinbar ist; beson*
deis die Besitzer der Privatwagen sind weit entfernt,
den letzteren einen Vortheil zu erblicken, wünschen vielw^^'^
nichts sehnlicher, als dass die Eisenbahnen ihnen dieselbe'^
abkaufen und künftig alle Wagen allein stellen möchten.
dei That ist das ganze Privatwagenwesen in England niebt®
weitei als ein, wie auch dort immer mehr erkannt wird,
iiueivLisianuenen iU’sparungsrücksichten Seitens der Eiser
bahnen unternommenes Abwälzen der Wagenbeschaffungs-
Enterhaltungskosten auf die Versender. Nicht diese nc»—
sondern die Eisenbahnverwaltungen sind die Urheber
Einrichtung, welche übrigens so weit verbreitet ist, das
etwa 340000 Güterwagen der Eisenbahnen, gegen 200000
Privatwagen kommen — auf der Midlandbahn allein ungeiabi'
40000 Stück, 900 verschiedenen Eigenthümern gehörig.
Die aus der Verwendung so zahlreicher Privatwagen e»*'
stehenden Nachtheile für die Oeconomie und Sicherheit
Betriebes sind sehr gross, und einzelne Bahnen z. B.
]\oith Easteiu haben sie deshalb schon gänzlich angekault- )
Auch bei der Midlandbahn ist dies in Erwägung gezogß"'
und der general inanager derselben Mr. Allport, einer
hervorragendsten Eisenbahnmänner Englands, hatte, als
mich mit Ihm hierüber unterhielt, bereits einen Antrag
daraiil an das Directoriuin gerichtet. Auf der North Easte>''^
Bahn so sngte er, werde in Folge jener Massregel
(ei 8 eic len Zahl Wagen das doppelte Gewichtsquantum
au der Midlandbahn befördert. 1874 seien auf der Midla"'^'
bahn 230 Betriebsunfälle durch Privatwagen gegen nni'ß^
durch Wagen der Eisenbahn veranlasst, und 30994 Privat
wagen gegen nur 7802 Wagen der Eisenbahnen -- eige"'
^d fremde - m Reparatur gekommen. Die verschiedeoßb
Wagensorten, welche eben nur Air Transporte ihrer Eig^''