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Italiener, wohl das begabteste und lebenskräftigste
unter den sogenannten romanischen Völkern, sind von den Deutschen
durch eine gewaltige natürliche Mauer geschieden, durch
die Alpen. Ein direkter Kampf zwischen den Deutschen und
Italienern um die Erweiterung ihres Sprachgebietes und somit
ihrer Nationalität findet daher nur in beschränktem, wenig beachtenswerthem
Maße statt- namentlich in der Schweiz, in
Sudtirol und in den österreichischen Küstenländern am adriatischeu
Meere. Heftiger vielleicht droht in nicht allzuserner Zuunft
der Kampf auszubrechen jenseits des Atlantischen Weltmcmg,mb,n
außertTopifüen üönbetu Gübamenfa*
3ņ Europa merben auf abobare mcmofknS bie Jnt,.
re " en Deutschland und Italiens schwerlich in ernsthafter Weise
einander kreuzen, ein Krieg zwischen beiden Nationen würde da-,er
nur unnützes Blutvergießen bedeuten. Die natürlichen Au«.
bepöiWm Mb
«mb«, wohl ober in Wem Grad, mit benfenigen bet ebenfalls
ans di- 3Ji,tte(meetIänbet hingewieseuen Fran,°s-n, Da bie
®' UtWtn U'» Italiener also in Stanti,i* einen gemeinsamen
tsnet betampfen. erscheint ein engere« Bin,buch unter ihnen
wie e« auch in bet That besteht, als hurchans in beiberseitigern
Interesse liegend.
Noch weniger als Deutsche und Italiener sind Deutsche
'uuerhalb Europas einander unmittelbar gef
Mich; ein nochmaliges dauerndes Festsetzen der Deutschen im
" ermäßig bevölkerten Britannien steht für die Engländer eben
° ""mg zu befürchten, wie die Deutschen zu besorgen brauchen»