lîedarfsmeiioe ruHclier wächst, steigert die Konvexität
der Kurve y.a\ da^ejfen werden alle llilt'sstotte, deren
Verhranehsnien^e langsamer zuniimnt als die Erzeii-
}^un^sinen^e des betrachteten Ahfallsstottes, die Kon
vexität der Kurve xa ahschwächen.
Kei Produkten dieser Art kann der oben erwähnte
l'all, dass sie unentgeltlich ah^c^ehen werden, sehr
leicht Vorkommen, da, wenn ein Produkt, wie z. H.
die Melasse, unverkäuflich wird oder sogar Fort-
schatfungskosten verursachen würde, darum doch die
angenommene Betriebsweise einer Zuckeifahrik ganz
wol hei behalten werden kann. Demgemäss wird die
Kostenkurve y«, wenn sie auf dieses Produkt bezogen
ist, wie in Fig. 24, unter die Ahszissenachse herah-
reichen und eineji Tietpunkt dort aufweisen, wo die
durch die Abszisse angegebene Melassenmenge gerade
so gross ist, dass deren Herstellung nur dann statt-
tinden kann, wenn deren Fortschatfung keine Kosten
verursacht. Müssten an die Fortschatfung der Melasse
noch Kosten gewendet werden, so würde sich der
I nternehmer aut die Herstellung kleinerer Mengen
beschränken, während noch grössere Melasse- und
somit auch Zuckermengen nur dann erzeugt werden
können, wenn die Melasse verwerthhar wird.
Endlich ist noch zu bemerken, dass es seihst
hei strenger Festhaltung einer bestimmten Betriehs-
iind Lebensweise möglich ist und daher auch ange-
streht werden wird, durch zweckmässige Anpassung
<les N erhrauches verschiedener Konsnmartikel an die
wechselnden Produktmengen einer allzu raschen Zu-