Full text : Untersuchungen über die Theorie des Preises

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Ferner  muss  die  Linie  ^8)  i'otliwendi^^erweise
  Uber  die  Abszissennehse  einpoiinj^en,
wenn  anders  der  Verl)raneb  des  Artikels  A  tiir  das
betraebtete,  wirtbsebaftliebe  Individiinm  niebt  völlig'
ans^eseblnssen  sein  soll,  während  die  Linie  a/4  -  •  •  öf
entweder,  wie  in  Fig*.  27  a,  ^anz  Uber  odei,  ^>ie
in  Fií?.  27  b,  aiieb  tbeilweise  unter  der  Abszissenaebse
  verlaufen  kann  ;  letzteres  wird  eintreten,  sobald
aneb  nur  eine  einzige  der  mit  in  Hetraebt  kommenden ­
  Kostenknrven  bestimmter  Betriebs-  und  Lebensweise,
  wie  in  Fig.  24,  unter  die  Abszissenaebse  berabreiebt.


27.  Aiisscbeidiiiig  der  iiiizweckmässigeii  Mengen.
Wir  haben  bei  Anfstellnng  der  Kosten-  und  Niitzliebkeitsknrve
  vortbeilbaftester  Betriebs-  und  Lebensweise ­
  angenommen,  dass  jedes  einzelne,  wirtbsebaftliebe ­
  Individiinm  sieb  bei  völlig  freier  Konkurrenz
auf  dem  grossen  Markte  so  benähme,  als  wenn  sein
Angebot  und  seine  Naebfrage  ohne  Fintlnss  auf  die
]Vrarkt])reise  bliebe.  Sehen  wir  dieser  Voraussetzung
gemäss  davon  ab,  dass  sebón  dureb  das  Auftreten
eines  Einzelnen  der  Preis  seines  Produktes  gedruckt,
jener  seiner  Produktions-  und  Konsumtionserfordernisse ­
  gesteigert  werden  könne,  so  sind  wir  in  der  Lage,
bei  dem  Bestände  irgend  eines  Marktjneises  des  Artikels ­
  A  ans  unserer  grapbiseben  Darstellung  (Fig.  27)
die  Jabresmenge  zu  ermitteln,  deren  Herstellung  und
Verkauf  fUr  das  Individuum  am  vortbeilbaftesten  ist.
            
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