Full text: Untersuchungen über die Theorie des Preises

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Endlich führen Schritt für Schritt analoge, auf 
die ^ehrocliene Linie . . . n (Fiji. 28) anj*ewendete 
Betraclitiinjien dahin, auch alle jene Verhranchsinenj^en 
des hetrachteten Artikels A als iinvortheilhaft aiiszu- 
scheiden, die kleiner sind als die Alininialmenjre 
Ok¡ oder welche zwisehen Olj und Ol¿ und Ok^ 
u. 8. w. liejien; hier bezeichnet also die Kichtunji des 
steilsten, tanj»irendcn Radiusvektors Oh¡ den Maxi 
mal preis, hei dessen lleherschrcitunji der Ankauf 
des Artikels A seitens des betrachteten Individuums 
l)ei den bestehenden Freisen aller anderen Artikel 
rationellerweise einj^estellt werden muss. 
28. Konvexität und Konkavität der Kurven vortlieil- 
haft(‘ster Betriebs- und Lebensweise. 
Fassen wir nun die in Fijf. 27 a oder h, sowie 
in Fiji;'. 28, nach Ausscheidunjf aller ühcrhrückten 
Strecken ührij*' hleihenden Kurvenstückchen 
lts¿^ u. 8. w. mit den sich tanj^ential anschliessenden, 
j^eraden Strecken Oh¡^ u. s. w. zusammen, 
so erhalten wir (Fijç. 21) a und h und Fij*'. 30) das 
einemal die Kurve Oí?, das anderemal aber die 
Kurve Ow, die beide im Nullpunkte entsprinj^en. In 
der Kurve (Ja ist jede Tanjfente steiler, in der Kurve 
()n aber ist jede Tanj^ente Hacher jf estel It als alle 
vorherjfehenden. Diese Kurven sind nichts anders als 
die fniher (7) j>eschilderte Einzelkosten- oder Nützlich 
keitskurve eines bestimmten Individuums, auf einen 
j»'enau detinirtcn Artikel A bezoj>'en; denn wir sind
	        
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