Full text : Weltporto-Reform

Kap.  I.  Das  Inlandsporto  als  Anslandsporto
Stephans  Ideal  (1885).  1.  —  Henniker  Heatons  Antrag.  Jos.
Michaelsens  (1859)  Wirksamkeit,  v.  Herrfeldt,  der  geistige  Vater  des
Weltpostvereins.  Plan  von  1811.  2.  —  Oesterreichs  gleich  hohes  Inund
  Auslandsporto  im  18.  Jahrhundert.  3.  —  Drückende  Höhe  des
Weltportos.  4.  —  Erhöhung  dos  ‘  Zeittingsbeilagen-Portös  um  1 / 4  Pf.
Verkehrsrückung.  Stephans  Portovorschlag  von  1868  :  20  C.  Sonderpostvereine ­
  mit  ermässigtem  Porto.  5.  —  Kolonialpostvereine.  Heaton.
Die  Nähe  des  Ziels.  6.
Kap.  II.  Die  Weltportobewcgun^  des  letzten  Jahrzehnts  .  .  .
Bestrebungen  der  Weltportoverbilligung  in  Deutschland,
Hasse.  7.  —  Amerikas  Forderung  eines  Ozean-Pennyportos.  Deutsch-Niederländischer
  Postverein  (Broschüre).  Graf  Biilow.  Müller-Meiningen,
  Eickhoff.  Postverein  mit  der  Schweiz.  Mitteleuropäischer ­
  Postveroin  (Ed.  Engel).  Deutsche  Weltportosätze  (Jttrgonsohn).
  8.  —  Der  amerikanische  Generalpostmeister  für  das  Pennyporto
mit  Europa.  9.  —  Auch  Neuseeland  für  ein  Welt-Pennyporto.  England.
Schweiz.  Mexiko.  Welt-Pennyporto-Antrag  der  Aeltestcn  der
Kaufmannschaft  von  Berlin.  1905.  10.  —  Henniker  Heatons  Agitation-Times.
  Pennyporto-Liga.  Denkschrift  der,  Aeltesten  von  Berlin.
Kaempfs  Anregung  im  Reichstag.  Anträge  auf  dem  Weltpostkongress
zu  Rom  1906.  11.  —  Neues  Weltporto  seit  Oktober  1907.  Prozentsatz
der  Briefe  zwischen  15  und  20  g.  Wirkungen  der  deutschen  Briefgewichtserhöhung ­
  (12  Millionen  Mark  Mehreinnahme).  Jürgensohns
Forschung  darüber.  12.  —  Aegyptens  Bereitwilligkeit  zum  Welt-Pennyporto.
  Italien  und  Aegypten.  Neue  Eingabe  der  Aeltesten
der  Kaufmannsclyrft  von  Berlin.  13.  —  Ausspruch  des  englischen
Generalpostmeisters  zugunsten  des  Welt-Pennyportos  1906.  Kundgebung ­
  des  Internationalen  Handelskammerkongresses  1906.  Eingabe ­
  des  Deutschen  Handelstags  1907.  Kaempf  im  Reichstag
dafür.  Resolution  des  Handelsvertragsvereins  November  1908.  Englisch-amerikanisches ­
  Pennyporto  Oktober  1908.  15.  —  Frankreich,
Schweiz.  Deutschland.  Henniker  Heaton.  Ed.  Engel.  16.  —  Deutschamerikanisches ­
  Abkommen:  10  Pf,-Porto  von  1909  ab.  Frankreich.
Norwegen.  Schweden.  Der  Stein  im  Rollen.  Fehlende  Verbindungsbrücken.
  17.
Kap.  III.  Der  Entwicklungsgang  des  In-  und  Auslandsportos  .
Die  englische  Pennyportoreform  von  1840.  Früherer  Tarif.  18.  —
Nachfolge  der  anderen  Länder.  Begriff  des  Welt-Ponnyportos  im
engeren  und  weiteren  Sinne.  19.  —  Der  Deutsch-Oosterreichische
Postverein  von  1850.  Schweizerischer  Postverein  von  1849.  20.  —
Das  Pennyporto  in  anderen  Ländern.  Der  Allgemeine  und  Weltpostverein ­
  1875,  21.  —  Transitgebühren.  Zuschlagsporto.  22.  —  Aeltore
internationale  Brieftarife  im  19.  Jahrhundert.  23.  —  Tarifsätze  vor
1875.  21.  —  Noch  ausserhalb  des  Weltpostvereins  stehende  Staaten.
Abessiniens  Beitritt  1908.  Statistik  der  Entwicklung  des  Weltpostvereins. ­
  25.  —  Gesamtfläche  und  Einwohnerzahl.  Welt-Briefporto
seit  1875  unverändert.  Weltentwicklung  seitdem.  Fortgesetzte  in*
terne  Tarifverbilligungen.  Porti,  26/27.  —  Tabelle  (Statistik)  der
Briefverkehrszunahmo  von  1840—1906  (England,  Frankreich,  Oesterreich, ­
  Preussen,  Deutschland).  28.  —  Analphabeten  1841  und  jetzt.
Eisenbahnnetz  der  Welt  1840—1907.  Ueberseeische  Postlinien  seit
1873,  Welthandel  von  86 1 / 2  auf  131  Milliarden  gestiegen  (1874—1907).,
Auswärtige  Märkte.  Export.  Hemmungen  durch  hohes  Porto.  29.  —

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