lotztcii, befriedigten Bedürfnisse oder der Seltenbeiten
den Preisen ^leieb wird." Dabei ist (Seite 102) die
Seltenlieit als der 1 litferentiabjnotient der effektiven
Niitzliebkeit, bezogen (par rap|)ort) auf die besessene
Men^e, definirt. Aneb Mender’) sa^t (Seite 107):
„Der Wertb eines konkreten Ontes oder einer ¡be
stimmten Tbeil(|iiantität der einem wirtbsebaftlieben
Subjekte verfügbaren Gesammbjuantitiit eines (Bites
ist für dasselbe demnaeb ^leieb der Bed entuno-, welche
die wen io st wiebtio-en von den dureb die verfüo-bare
Uesammt(|nantitäf noeb ^esieberten und mit einer
sol eben Tbeilquaufität berbeizufübrendeu Bedürfniss-
befriedi^uno-en für das Subjekt haben."
W ieser,^) der fiir „final deorei' of utility" den
Ausdruek „Grenznutzen" einführt, sao-t: „Der wirtb-
sehaftliehe Werth ist Grenzwerth" und Seite 127:
„Der Werth eines einzelnen (Bites aus einem Vor-
ratbe wird durch das Interesse an derjenio-en Nutz-
leistuno- bestimmt, welelu; unter den dureb den oan/(>n
Vorratb (einsehliesslieb des frao-lielien Stückes) oe-
d(‘ekten, wiebtio-sten Nutzleistuno-(‘ii die mindest wich
tige ist, kurz gefasst: (1er Werth der (Bitereiiiheit
wird durch die gerinoste unter den wirthsehaftlieh
znlässio-en Nutzleistunoeu der Einheit bestimmt."
’) (innulsiitzc der VolksMiitlisoliiiftslelin“ von Dr. C:irl Menacer.
Wien, Willielni Urauiniillcr, 1871.
Uobor (len Ursprnn^ und die ll:ini»tfîesetze des wirUiseliaCUielien
Wertlies von Dr. Friedrich v. Wieser. Wien, Alfred Holder, 1884.