129
siclitlicli (1er Gesaiimitnaclifra^ekiirve liervor^elioben
liabeii. A\ enii wir uns also im Kapitel 1 oder aueli
.sonst »ele^rentlieli erlaubt haben, abgeleitete Kurven
völlin- kontinnirlieb zn zeiebnen, so ist dies mir als
eine sebeinatiselie Darstellung’ anznseben.
Hei einem Artikel da^e^en, dessen Jabresmenoe
nur wenige Men^eneinbeiten umfasst, können die dentlieli
i)olyj»’onalen und orob ^ezabnten Kurven keineswe<»s
dnreli kontinnirlieb <»ezeielmete ersetzt werden.
Dies ifilt von Artikeln, wie Sebnben, Hüten, fertigen
Kleidnno’sstneken oder in einfaeben llansbaltnnoen
aneb von Cbamjia^ner mul anderen tbeneren Flascbenweinen,
da der Jabreskonsnm des Einzelnen sieb in
der Heo-el auf eine massige Stiiekzabl beschränkt.
Die ff rosse Vertikaldimension der einzelnen Zähne der
ant einen soleben Artikel bezoffenen Einzelnaelifraffeknrve
briiifft den Umstand znm Ansdrnek, dass liier
der Jabreskonsnm innerhalb ziemlieb weiter I’reisffrenzen
nnverändert bleibt, mul dass erst einseimeidende
l*reisändernnf»’en die Jabresmenffe beeinflussen.
Die analoffe Ersebeinmiff wird sieb in der Aiiffebotsknrve
bei den anf»efiibrten Artikeln nicht wiedertinden,
wol aber dort, wo ein Stück seboii einen erbeblielien
Tlieil der Jabresiirodiiktmeiiffe des Einzelnen bildet,
wie dies bei Ju)komobilen, landwirtbsehaftlieben Masebinen
n. dffl., die nach «»ewissen Tyjien auf Eaffcr
ffearbeitet werden, der Fall ist. Damjifmasebinen,
\\ affen oder aneb Kleider und Selmbwerk naeb Mass,
die nur ant Hestellmiff berf»estellt werden, f*ebören
als Einzelobjekte nicht bierber.
Augpitz u. Lieben. Untergiich. üb. d. Theorie d. l'reineg. 1)