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'M). Die (iesamiiitknrveii als ])oly^onale Linien.
Vcrtblj^cii wir nun wieder die Kornl)iiiatioii der
Kiiizelkiirveii zu Gesaiumtkurveii, so ist dies mir inö»-
lieli, wenn alle zu koiuliiuireudeu Kiiizelkurven sieh
auf ideutiseh den gleichen Artikel, wie ein solcher
früher (25) gckeiiuzeichiiet wurde, hezieheii, und wenn
ihnen allen die gleichen, gegehencn 1’reise aller anderen
Artikel zu (irunde liegen. Dies alles muss auch hin
sichtlich der einander gcgenUbcrznstellenden Gcsainnit-
knrven gelten.
Hei der Koinhination von Einzelkosten- oder Niitz-
liehkeitsknrven muss sieh jede, in einer derselhen
vorkoniniende, geradlinige Strecke in der hetrettenden
Gesaninitknrvc in genau gleicher Richtung und Länge
wiederfinden. Das Gleiche gilt von den Radinsvektor-
streekcn der Abgeleiteten. Wenn zwei oder mehrere
Einzelknrven irgend eine Strecke genau gleicher
Richtung enthalten, so wird in der Gesammtknrve
eine parallele Strecke so lange, wie die Snnime der
Einzellängen, anftreten. In solchem Falle hat die he-
tretfende, längere, geradlinige Strecke der Gesammt
knrve keineswegs die Hedentnng, dass alle zwisehen-
liegenden Mengen nicht nmgesetzt werden können,
ähnlich wie es auch in den Einzelknrven Oa und (hi
(Fig. 31 und 32) Vorkommen kann, dass mehrere
Punkte der Pnnktreihe in dieselbe gerade \ erhindnngs-
linic fallen. Sehr häufig dagegen werden sieh hei der
Kombination zwischen zwei aufeinanderfolgende, gerad-