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,‘U. Der LclKMiH^oiiiiss und die Anfun^Hl)efncdi^nn^.
Um mm den Einfiiiss weeliselnder Mengen eines
bestinmiten Artikels A auf die Hefriedi^'un^-, die ein
^e^ebenes, wirtlisehaftliclies Individuum em])tindet,
verfolgen zu können, stellen wir uns vor, dass dem
selben, während die Preise aller anderen Artikel ^e-
^eben seien, irgend eine Men^e von A unent^eltlieb
zur Verfii^un<»‘ stehe. Dabei nebmeu wir an, dass
diese Men^e nur zum Zweeke des diesjährigen \'er-
b rau eh es mit Aussebluss jeder Vorratbsbaltung bei
gestellt werde, und dass das Individuum aiieli an-
fänglieb keinerlei Vorratb von A besitze. Eben
darum besebränken wir uns zunäebst auf \'erbrauebs-
artikel, weil bei (Jebraiiebsartikeln niebt wol davon
abgesehen werden kann, dass zumeist ein Vorratb
sebón gebrauebter, aber noeb niebt ganz verbrauebter
Stiieke übrig bleibt, und dass ein soleber aueb am
Beginne des Jahres sehon vorhanden sein wird. Das
Individuum hat dann hei jeder bestimmten Menge x
des Verbrauebsartikels A immer noeb die Wald
zwiseben vielen versebiedenen Konsumkombiiiat'onen,
welebe sehr versehiedene Mengen der anderen Arti
kel und versehiedene Verwendungsarten derselben
Menge x von A mit sieb bringen; doch wird
von allen diesen Kombinationen immer nur je ICine
die vortbeilbafteste sein. Eben diese für den \ er-
braueh der Menge x von A geeignetste Kombi
nation bleibt aber — so lange die individuelle