XVI
¡ndeiii er aber an einer jiaraboliselien Näbernn^äfbrin
für diese Kurve festbält, ^elan<»i er zu Resultaten,
die sieli nielit aufreebt erhalten lassen, da es sieb bei
näherer Rriifun^- zei¿»t, dass die Parabel die wesentlielien
Kij^enscbaften einer Niitzlielikeitskurve nielit
besitzt.
Das zweite Kapitel ist vorwiegend der eingehenden
llntersuebun^- und Re^ründun^' der über den
Forinebarakter der vor¿»efübrten Kurven auf^estellten
Rebau|)tun^en gewidmet. In den Kapiteln III und
IV behandeln wir das Ziel alles wirtbsebaftlieben
Strebens, die Erreiebiin^- der ^rösstinö^lieben Hefriedi«;unj»‘
des Individuums, ina|»' dieses blos konsuniiren
oder aueb produziren. Weiters verfolgen wir die Abbäiiiiiiikeit
der Refriediüuim von der An- oder Verkaufsmen^e
irgend eines bestimmten Artikels und untersuelien
aueb, in welebem Sinne sieb die hierbei mitw irkenden,
sonstigen Einflüsse geltend maeben können. Es zei^t
sieb hier, dass die Kostenkurve und die Nützliebkeitskurve,
deren völlige Analogie anfangs befremdlieb
sebeinen dürfte, ei{;entlieb nur die beiden Tlieile einer
einzigen, einbeitlieben Kurve bilden. In dem 'etwas
sebwieri^eren, fünften Kapitel wird ^ezei^t, dass sieb
unsere Retraebtun^sweise aueb auf solche Fälle ausdebuen
lässt, bei denen manebe der anfangs autlest
eil ten, vereinfaebenden Voraussetzungen fallen <j'elassen
w erden müssen. I )ie I Jntersuebnn^- des Monopols
und des internationalen Verkehres im sechsten Kapitel