Full text: Untersuchungen über die Theorie des Preises

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ill der Kurve aiis^edriickteii Konsiiiiikoinbiiiatioiieii 
liieteii, ist l)is zu jener Koiiiliiiiatioii, welelie auf der 
Miiiimaiiiieii^e des uueiitlielirlielieii Artikels lierulit, 
zulässig-; die Ver^leiehuii^- dieses ^eriii^steii Lelieus- 
^•eiiusses, liei dem die Fristuii^ des Lebens iioeli für 
ein Jahr gesichert ist, mit dem Lebens<çenuss Null 
ist aber unausführbar. Die Kurve briebt liier ab, 
weil Konsumkombinationen, die niebt für ein ganzes 
Jahr ausreiclien und daher in unserer ^rapbiseben 
1 larstelluno- nicht ersebeinen können, sich gerade hier 
iinabweislicb aufdrängen werden. Ebenso ist es un- 
möglicb, unsere unerlässliche Annahme, dass die in 
dividuelle Wertbsebätzung des Geldes unverändert 
bleibe, auch in einem Falle aufrecht zu erhalten, wo 
die Existenz auf dem Spiele steht. Es bleibt über 
dies unbestimmbar, ob der Lebensgenuss Null den 
Hungertod oder Selbstmord bedeutet, oder ob nur 
unsere Voraussetzung, dass das Individuum ohne jede 
jiroduktive Tbätigkeit blos konsumire, unhaltbar wird. 
Es wird von der Individualität abbängen, ob die ]\Iög- 
licbkeit eines Erwerbes oder der Erlangung privater 
oder ötfentlicber Unterstützung sieh darbietet und aus- 
reiebt, einen Verzweiflungssebritt zu Verbindern. 
Alle Verbrauebsartikel, die iinentbebrlicben ganz 
so, wie die entbebrlieben, erregen, sobald die Menge 
der vollen Befriedigung übersebritten wird, den Ueber- 
druss des Konsumenten, so dass der Lebensgenuss 
gesellmälert wird; ebenso können wir liinsiebtlieb der 
(iebrauebsartikel, mit denen wir uns später eingehend 
beschäftigen werden, schon hier bemerken, dass die
	        
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