Full text: Untersuchungen über die Theorie des Preises

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Anlagen, die I^eseliaff'im*»- der mamd^faki^steii Genüsse 
ermöft’lielien, ^ibt es überlianpt keine volle Hefriedi- 
^nn^ lind somit keine Grenze für die 1 )e^elireiiswertlie 
iMen^e. Bei solelieii Artikeln verläuft die Leüens- 
^eniisskiirve bff (Fif»\ 42) asyinptotiseli zu einer Hori 
zontalen, die in einer gewissen Höhe über der Ab 
szissenachse lie^'t, während diese seihst die Asymjitote 
für die Naehfra^eknrve bildet; die Sä^ezähne der 
letzteren werden iin nier niedriger und sind schliesslich 
í¡:ar nicht mehr als solche wahrnehmbar. Ebenso, wie 
Artikel, welche ^eei^net sind, künftige (ienüsse zu 
sichern und die Sorge für die Zukunft zu verringern, 
gehören auch jene hierher, welche dazu dienen, das 
Eos der Mitmenschen zu erleichtern ; auch für die 
Werke der Mildthätigkeit, wenn sie ko^sten-und mühe 
los geübt werden könnten, gibt es keine Begrenzung. 
40. Yerwülfeiliiiig und VertluMieruiig eines anderen 
Artikels. 
Wir haben schon wiederholt betont, dass die auf 
irgend einen bestimmten Artikel A bezogene Eebens- 
gennsskiirve und ebenso die zugehörige Nützlichkeits- 
kiirve eines bestimmten, wirthschaftlichen Individnnms 
nur bei gegebenen Preisen aller anderen Artikel ge 
dacht werden können und Aendernngen ansgesetzt 
wären, sobald in einem dieser Preise eine Aendernng 
eintritt. Wir wollen nun den Versuch machen, diese 
Beziehungen einigermassen zu verfolgen, müssen dabei 
aber, sowie bisher, von der Rückwirkung absehen.
	        
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